Freiheitliche Wirtschaft/RfW: FWS erarbeitet Kernthemen für die Zukunft!

Zukunft. Vordenken. Stärkung: Belastungsstopp und damit eine nachhaltige Entlastung für die heimische Wirtschaft!

Salzburg (OTS) - Die Freiheitliche Wirtschaft Salzburg rückte mit dem diesjährigen Impulsprogramm die österreichischen Leistungsträger in den Vordergrund. „Unsere Kernthemen zielen auf eine Stärkung und eine tatsächliche Entlastung der von Steuern überbelasteten Unternehmerschaft ab. Leistung muss sich endlich wieder lohnen, denn nur eine gesunde Wirtschaft kann den Menschen die Sorge vor einer unsicheren Zukunft nehmen“, verdeutlichte der Landesobmann der freiheitlichen Wirtschaft Salzburg Ing. Christian Pewny.

„Es ist die Aufgabe der Politik, Rahmenbedingungen vorzugeben, die aber dann den Wirtschaftstreibenden eine freie Entwicklung ermöglichen. Bürokratische Belastungen, Fachkräftemangel sowie ein unüberschaubarer Steuerdschungel gönnen der österreichischen Wirtschaft keine Verschnaufpause. Außerdem verkommt der Unternehmer in der öffentlichen Meinung mehr und mehr zum Feindbild. Allerdings sind gerade Klein- und Mittelbetriebe das Rückgrat unserer Gesellschaft, verantwortlich für den Wohlstand und die damit einhergehende Sicherheit! Das sollte der österreichischen Medienlandschaft endlich auch einmal bewusst werden“, warnte Landesgeschäftsführer Ernst Lengauer.

Primäres Ziel sei es, die massive Abgabenbelastung einzudämmen und den Faktor Arbeit zu entlasten. Um die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern, sind nachhaltige Steuersenkungen (z.B. Lohnneben- und Lohnzusatzkosten) notwendig. „Nur mit konkreten und gewollten Entlastungen des Faktors Arbeit kann der Wirtschaft wieder auf die Beine geholfen werden. Damit bleibt dem Arbeitnehmer auch wieder mehr Geld, wodurch die Kaufkraft wieder zunehmen wird. Nur durch eine natürliche Balance zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind die Herausforderungen der Zukunft auch zu bewältigen“, so Pewny.

Weitere Forderungen der FWS betreffen die Abschaffung der umstrittenen Mindestkörperschaftssteuer zur Eigenkapitalstärkung und Liquiditätsverbesserung von Betrieben, die Steuerfreiheit für nicht entnommene Gewinne, eine Verringerung und klare Vereinfachung des Verwaltungsaufwandes sowie eine Förderung der dualen Berufsausbildung und Einführung des Blum-Bonus Neu.

„Natürlich müssen Betriebe im Fokus unserer Arbeit liegen, doch auch andere Bereiche benötigen unsere Aufmerksamkeit. Aspekte, wie die Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft in der Wirtschaftskammer, aber auch die Reduktion der Fördermilliarden werden weiter vorangetrieben. Vorrangige Schwerpunkte bleiben allerdings die Entlastung der Unternehmer, die Steigerung der Beschäftigten und eine Halbierung der Bürokratie“, resümierte Pewny.

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