McDonald: Hundstorfer spricht schon vor Start von "Bürde"

Bilanz Hundstorfers so unmotiviert, wie seine Kandidatur: Hohe Arbeitslosenzahlen, Reformblockade bei Sicherung der Pensionen, Zaudern bei Mindestsicherung

Wien, 16. Jänner 2016 (ÖVP-PD) "Es ist bezeichnend, dass Hundstorfer schon vor dem tatsächlichen Start von einer
'Bürde' im Zusammenhang mit dem Amt des Bundespräsidenten spricht", stellt ÖVP-Generalsekretär Peter McDonald fest. Die Bilanz des ehemaligen ÖGB-Chefs und bisherigen Sozialministers
sei "genauso unmotiviert, wie seine Kandidatur", so McDonald.
"Es gibt nur eine Sache, die er in den vergangenen acht Jahren
als No-Problem-Minister konsequent verfolgt hat – nämlich, auf der Bremse zu stehen. Statt dringende Reformen anzugehen,
stand Schönreden und Gesundbeten bei ihm täglich auf der Tagesordnung", so McDonald. "Statt mit uns gemeinsam konkrete Maßnahmen umzusetzen, um den Arbeitsmarkt zu beleben, beklagte
er monatlich die steigenden Arbeitslosenzahlen. Statt dazu beizutragen, die Pensionen zu sichern, hat er sich darauf beschränkt, zu beteuern, dass mit den Pensionen alles in
bester Ordnung sei. Statt mit uns gemeinsam die Reform der Mindestsicherung umzusetzen, schwankt er zwischen zögern und zaudern", um nur drei der offenen Punkte auf Hundstorfers
Liste der unerledigten Themen zu nennen. Bedenklich ist für
den ÖVP-General zudem die Tatsache, dass Hundstorfer zur anhaltenden Flüchtlingsherausforderung keine klare Position
hat und sich stattdessen auf den realitätsfernen Pfaden seiner Partei bewegt. "Die jüngste SPÖ-Idee, Obergrenzen nur bei Wirtschaftsflüchtlingen zuzulassen, geht am Problem vorbei, verwechselt Asylrecht mit Zuwanderung und verstärkt die fehlgeleitete SP-Willkommenskultur bis hin zur
Selbstgefährdung", klärt der ÖVP-General den SPÖ-Bundespräsidentschaftskandidaten gerne auf. "Die Österreicher haben einen Bundespräsidenten verdient, der in Recht und
Verfassung firm ist und der im Interesse des Landes nicht den leichten Weg geht, sondern den richtigen", so McDonald, der abschließend betont: "Im Gegensatz zu Rudolf Hundstorfer nimmt unser Kandidat Andreas Khol die Chance für das höchste Amt in unserer Republik gerne und mit voller Überzeugung auf!" ****

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