Reden über Krebs

Die Onkologischen Wintergespräche regen seit 15 Jahren den Dialog rund um das Thema Krebs an und bieten eine Plattform.

  • Wenn aber weder über die Krankheit noch über die damit verbundenen Ängste und Anstrengungen gesprochen wird, besteht die Gefahr einer emotionalen Distanz, die auf Dauer z. B. innerhalb der Familie zu Missverständnissen und Spannungen führen kann. Dennoch sollte man sorgfältig abwägen, in welchem Umfang man sein Umfeld an dieser Situation teilhaben lässt
    Klin. psych. Elisabeth Andritsch
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  • Im Rahmen einer ganzheitlichen Betreuung helfen wir als psychoonkologisches Team in der Klinischen Abteilung für Onkologie in der Universitätsklinik Graz unter anderem den Patienten nach der Diagnose Krebs, einen bestmöglich geeigneten Weg zurück in den Alltag, in die „neue Normalität“ (mit möglichst gutem Lebensgefühl) zu finden. Dabei gilt es, die Ängste, den erlebten Kontrollverlust ebenso in den Griff zu bekommen, wie Beziehungs-und Erziehungsfragen oder Schwierigkeiten am Arbeitsplatz zu reflektieren und zu klären. Die Freude an der eigenen Mitwirkung für die Gesundheit zu entdecken, kann ein wesentlicher Beitrag in der Bewältigung der Diagnose/Erkrankung sein
    Klin. psych. Elisabeth Andritsch
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  • Ich war erfasst von einem Gefühl der Angst und Hilflosigkeit und unendlich viele Fragen stürmen in dem Moment auf einen ein. Alles, was der Arzt nach der Diagnose noch sagte, drang gar nicht mehr richtig zu mir durch. Die Hälfte habe ich gar nicht mitbekommen – alles scheint so schicksalhaft in diesen Augenblicken
    Rebecca Llewellyn
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  • Es geht für mich als Patientin darum, verstanden zu werden, aber auch selber zu verstehen, was die Krankheit wirklich bedeutet, denn einige Brustkrebs-Patientinnen sind konfrontiert mit lebenslanger Therapie. Die Erklärungen sollten in einer Sprache erfolgen, die von Patientinnen auch verstanden wird und ich darf als Patientin kein schlechtes Gewissen bekommen, wenn ich meinem Arzt wiederholt die gleichen Fragen stelle
    Rebecca Llewellyn
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  • Für mich persönlich ist es wichtig, nicht immer ´funktionieren´ zu müssen und es allen recht zu machen, auch Mal schwach sein zu dürfen, besonders die starken Frauen unter uns
    Rebecca Llewellyn
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  • Heute gibt es nicht mehr DEN einen Brust- oder DEN einen Lungenkrebs. Die genetische Heterogenität und die Anpassungsfähigkeit der Tumore stellen das Hauptproblem in der Therapie des Krebses dar. Doch genau in dieser Erkenntnis liegt die Opportunität der zukünftigen Krebsbehandlung. Zunehmend wird ein genetisches Profil des Tumors jedes Patienten erstellt. Hier werden die Informationen der Krebszelle innerhalb eines Tumors analysiert, anhand derer die entsprechende Therapieform definiert wird. Das genetische Profil wird während der Behandlung, beispielsweise bei Auftreten einer Progression des Krebses, erneut bestimmt und die Behandlung kann entsprechend angepasst werden
    Dr. Ivo Winiger
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  • Die Erfolge in der Entwicklung onkologischer Arzneimittel in den letzten fünfzehn Jahren haben uns gezeigt, wie wichtig die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Interessengruppen für die Entstehung von Innovationen ist. Gemeinsam erforschen wir neue Substanzen in der klinischen Entwicklung – viele davon mit dem Potenzial, den Behandlungsstandard verbessern oder möglicherweise neu definieren zu können. Der Auf- und Ausbau von Kontakten und der Dialog während den Onkologischen Wintergesprächen hilft dabei
    Dr. Ivo Winiger
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  • Von der Qualität des Arzt-Patienten-Gesprächs und dem menschlichen Verhältnis zwischen dem Patienten und seinen Pflegepersonen hängt zu einem guten Teil der Erfolg der Behandlung ab. Dabei ist eine Krebserkrankung nicht nur mit körperlichen Problemen, sondern auch mit massiver Verunsicherung, mit existenziellen Ängsten und großen Sorgen verbunden – und gerade dies sind die Belastungen, die eine offene Kommunikation erschweren
    Univ. Prof. Dr. Hellmut Samonigg
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  • Wenn ein Patient erfährt, dass er Krebs hat, trifft es ihn bis ins Mark. Es entstehen plötzlich so viele Handlungsebenen, die berücksichtigt werden müssen, dass dies sowohl für den Patienten, aber auch für den Arzt eine große Herausforderung darstellt, all den unterschiedlichen Erfordernissen gerecht zu werden
    Univ. Prof. Dr. Hellmut Samonigg
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  • Dass man die Nächsten, die man liebt, schonen möchte, ist verständlich
    Klin. psych. Elisabeth Andritsch
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Wien (OTS) - 15. Jänner 2016 – Rund 37.000 Menschen werden pro Jahr in Österreich mit der Diagnose Krebs konfrontiert.1 Reden über Krebs ist nie einfach, aber essentiell für Patient, Arzt und das soziale Umfeld. Anlässlich der 15. Onkologischen Wintergespräche rückt Novartis den Dialog über Krebs am 15. und 16. Jänner 2016 mit rund 700 Teilnehmern in den Fokus und bietet dafür eine interdisziplinäre Plattform. Austausch und Dialog helfen, den Behandlungsstandard zu verbessern oder sogar neu zu definieren. Denn: Alle Interessengruppen innerhalb der onkologischen Gemeinschaft haben eine gemeinsame Mission - das Leben von Patienten mit Krebs und ähnlichen Erkrankungen zu verbessern.

Herausforderungen der Arzt-Patient Kommunikation

Studien zeigen: Nur knapp ein Drittel des Diagnosegesprächs dringt überhaupt zu einem Krebspatienten durch.2 Der Rest geht in dieser Schocksituation unter. Umso wichtiger ist es für Onkologen zu wissen, wie sie ein solches Gespräch so führen können, dass der Patient oder die Patientin das Wichtigste wirklich mitbekommt und sich nicht verloren fühlt. Ein Onkologe übermittelt in seinem Berufsleben circa 20.000 Mal die Diagnose Krebs.3 Professionelle Kommunikation kann für Arzt und Patient ein Rettungsanker sein und nimmt eine wichtige Rolle ein. Von der Qualität des Arzt-Patienten-Gesprächs und dem menschlichen Verhältnis zwischen dem Patienten und seinen Pflegepersonen hängt zu einem guten Teil der Erfolg der Behandlung ab. Dabei ist eine Krebserkrankung nicht nur mit körperlichen Problemen, sondern auch mit massiver Verunsicherung, mit existenziellen Ängsten und großen Sorgen verbunden – und gerade dies sind die Belastungen, die eine offene Kommunikation erschweren“, sagt Univ.-Prof. Dr. Hellmut Samonigg, Onkologe, designierter Rektor der MedUni Graz und Vorstand der Universitätsklinik für Innere Medizin am Klinikum Graz. Das macht die Arzt–Patienten-Gespräche sehr herausfordernd.

Je besser die Kommunikation, desto effektiver die Behandlung

Für Krebspatienten ist – neben der fachlich richtigen Therapie – die Kommunikation mit dem behandelnden Arzt und dem Pflegepersonal ein ganz wichtiger Beitrag zur Bewältigung der Erkrankung. Jeder Patient ist anders und muss individuell betreut und beraten werden. Eine gute Arzt-Patienten-Kommunikation verlangt von Ärztinnen und Ärzten einerseits theoretisches Wissen um grundsätzliche allgemeine Gesprächstechniken und andererseits Klarheit über die eigenen Beweggründe und Ängste. „Wenn ein Patient erfährt, dass er Krebs hat, trifft es ihn bis ins Mark. Es entstehen plötzlich so viele Handlungsebenen, die berücksichtigt werden müssen, dass dies sowohl für den Patienten, aber auch für den Arzt eine große Herausforderung darstellt, all den unterschiedlichen Erfordernissen gerecht zu werden“, erklärt Univ.-Prof. Dr. Samonigg. Je schwerer und bedrohlicher eine Erkrankung, desto wichtiger ist die Kommunikation zwischen den Betroffenen, den Angehörigen und allen an der Krebstherapie Beteiligten - vom ersten Diagnosegespräch bis hin zur Behandlung und Nachsorge. In den vergangenen fünfzehn Jahren hat sich in der onkologischen Kommunikation vieles getan. Die Entwicklung ist jedoch weiter in vollem Gange. Reden über Krebs nimmt eine Schlüsselrolle ein und trägt dazu bei, dass möglichst viele Krebspatienten in dieser neuen Situation optimal beraten und betreut werden.

Reden wir über Krebs. Oder besser nicht?

Die Tatsache, an Krebs erkrankt zu sein, löst bei den Patienten unterschiedliche psychosoziale Probleme in allen Lebensbereichen aus. Diese reichen von Sorgen, Orientierungslosigkeit bis hin zu klinisch relevanten Angststörungen und Depressionen sowie Verzweiflung und Isolation. Intensive medizinische Behandlungen, die zwar immer sanfter, sicherer und wirksamer werden, können bei den Betroffenen in erster Linie eben auch zu Ängsten und Verunsicherungen führen. Eine Krankheit wie Krebs trifft nicht nur die erkrankte Person. Die ganze Familie und das nähere und weitere Umfeld werden vom Krankheits-geschehen berührt. Nach der Diagnose Krebs stellt sich für die Patienten die Frage: Wie bringe ich es meinen Angehörigen bei? Soll ich es meinen Kindern sagen? Muss ich es meinem Chef mitteilen? „Dass man die Nächsten, die man liebt, schonen möchte, ist verständlich“, sagt Elisabeth Andritsch, Leitende Klinische Psychologin, Gesundheits-psychologin und Psychotherapeutin der Klinischen Abteilung für Onkologie in Graz. „Wenn aber weder über die Krankheit noch über die damit verbundenen Ängste und Anstrengungen gesprochen wird, besteht die Gefahr einer emotionalen Distanz, die auf Dauer z. B. innerhalb der Familie zu Missverständnissen und Spannungen führen kann. Dennoch sollte man sorgfältig abwägen, in welchem Umfang man sein Umfeld an dieser Situation teilhaben lässt“, weiß Elisabeth Andritsch aus Erfahrung.

Patentrezepte gibt es nicht

Was für den einen gut war, ist für den anderen womöglich belastend. Deshalb ist es wichtig, dass Betroffene lernen, ihrem eigenen Gefühl / ihrer Intuition bei der Beurteilung einer schwierigen Gesprächs-situation zu vertrauen. „Im Rahmen einer ganzheitlichen Betreuung helfen wir als psychoonkologisches Team in der Klinischen Abteilung für Onkologie in der Universitätsklinik Graz unter anderem den Patienten nach der Diagnose Krebs, einen bestmöglich geeigneten Weg zurück in den Alltag, in die „neue Normalität“ (mit möglichst gutem Lebensgefühl) zu finden. Dabei gilt es, die Ängste, den erlebten Kontrollverlust ebenso in den Griff zu bekommen, wie Beziehungs-und Erziehungsfragen oder Schwierigkeiten am Arbeitsplatz zu reflektieren und zu klären. Die Freude an der eigenen Mitwirkung für die Gesundheit zu entdecken, kann ein wesentlicher Beitrag in der Bewältigung der Diagnose/Erkrankung sein“, sagt Elisabeth Andritsch.

Fragen und Zuhören

Bei Rebecca Llewellyn wurde 2009 die erste Diagnose Brustkrebs gestellt. „Ich war erfasst von einem Gefühl der Angst und Hilflosigkeit und unendlich viele Fragen stürmen in dem Moment auf einen ein. Alles, was der Arzt nach der Diagnose noch sagte, drang gar nicht mehr richtig zu mir durch. Die Hälfte habe ich gar nicht mitbekommen – alles scheint so schicksalhaft in diesen Augenblicken, berichtet die Patientin Rebecca Llewellyn. Seit 2014 ist sie mit der Diagnose metastasierter Brustkrebs konfrontiert – und die Kommunikation hat seither an Wichtigkeit noch zugenommen und die Situation hat sich für die Patientin drastisch geändert. Wie dieses Gespräch mit dem behandelnden Arzt abläuft, spielt eine noch entscheidendere Rolle: Es geht für mich als Patientin darum, verstanden zu werden, aber auch selber zu verstehen, was die Krankheit wirklich bedeutet, denn einige Brustkrebs-Patientinnen sind konfrontiert mit lebenslanger Therapie. Die Erklärungen sollten in einer Sprache erfolgen, die von Patientinnen auch verstanden wird und ich darf als Patientin kein schlechtes Gewissen bekommen, wenn ich meinem Arzt wiederholt die gleichen Fragen stelle“, sagt Rebecca Llewellyn. Entscheidend ist aber auch, wie man persönlich mit der Situation umgeht, berichtet die Brustkrebspatientin: Für mich persönlich ist es wichtig, nicht immer ´funktionieren´ zu müssen und es allen recht zu machen, auch Mal schwach sein zu dürfen, besonders die starken Frauen unter uns.“

Es wird zu wenig über Krebs gesprochen

Über Krebs zu sprechen sensibilisiert, therapiert und trägt dazu bei, das Thema zu enttabuisieren. Rebecca Llewellyn berichtet aus eigener Erfahrung, wie überrascht sie war, wie wenig über dieses Thema auch heute noch gesprochen wird und will andere Patienten motivieren, offen über das Thema Krebs zu sprechen.

Krebstherapie der Zukunft – eine maßgeschneiderte Behandlung für jeden Patienten

Lange Zeit wurden und werden noch immer viele Krebstumore mit Standard-methoden und -medikamenten behandelt, obwohl die genetische Struktur jedes Krebstumors unterschiedlich ist. Angetrieben von den Erfolgen in der modernen Molekulargenetik und den verbesserten Möglichkeiten, DNA Bausteine zu sequenzieren und zu analysieren, verändert sich die Medizin, und die Zukunft der Krebstherapie liegt zunehmend in individualisierten Behandlungen. Forschung, Diagnose und Behandlung rücken immer enger zusammen und lassen ein individuelles Behandlungskonzept für jeden Patienten erstellen, was die Effektivität der Therapie steigern und unerwünschte Effekte verringern wird. „Heute gibt es nicht mehr DEN einen Brust- oder DEN einen Lungenkrebs. Die genetische Heterogenität und die Anpassungsfähigkeit der Tumore stellen das Hauptproblem in der Therapie des Krebses dar. Doch genau in dieser Erkenntnis liegt die Opportunität der zukünftigen Krebsbehandlung. Zunehmend wird ein genetisches Profil des Tumors jedes Patienten erstellt. Hier werden die Informationen der Krebszelle innerhalb eines Tumors analysiert, anhand derer die entsprechende Therapieform definiert wird. Das genetische Profil wird während der Behandlung, beispielsweise bei Auftreten einer Progression des Krebses, erneut bestimmt und die Behandlung kann entsprechend angepasst werden“, erklärt Dr. Ivo Winiger, Medical Director von Novartis Oncology in Österreich die Vorteile. Momentan werden auch Analyseverfahren erforscht, mit deren Hilfe Tumorzellen im Blut nachzuweisen sind, damit in Zukunft Biopsien auf ein Minimum reduziert werden können, was insbesondere bei schwierig oder nicht zugänglichen Tumoren oder Metastasen und bei Krankheits-Verlaufsbeurteilungen äußerst entscheidend für Krebspatienten sein kann.

Innovative Forschung bringt neue Therapieoptionen für Krebspatienten

Neue Therapieformen und Medikamente haben in den letzten Jahren die Chancen im Kampf gegen bösartige Tumore erheblich erhöht – und die Zukunftsaussichten geben Krebskranken und ihren Angehörigen Grund zum Optimismus.Die Erfolge in der Entwicklung onkologischer Arzneimittel in den letzten fünfzehn Jahren haben uns gezeigt, wie wichtig die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Interessengruppen für die Entstehung von Innovationen ist. Gemeinsam erforschen wir neue Substanzen in der klinischen Entwicklung – viele davon mit dem Potenzial, den Behandlungsstandard verbessern oder möglicherweise neu definieren zu können. Der Auf- und Ausbau von Kontakten und der Dialog während den Onkologischen Wintergesprächen hilft dabei“, sagt Ivo Winiger. Alle Interessengruppen innerhalb der onkologischen Gemeinschaft haben eine gemeinsame Mission: Das Leben von Patienten mit Krebs und ähnlichen Erkrankungen zu verbessern.

Über Novartis

Novartis bietet innovative medizinische Lösungen an, um damit auf die sich verändernden Bedürfnisse von Patienten und Gesellschaften einzugehen. Novartis, mit Hauptsitz in Basel (Schweiz), verfügt über ein diversifiziertes Portfolio, um diese Bedürfnisse so gut wie möglich zu erfüllen: mit innovativen Arzneimitteln, Produkten für die Augenheilkunde und kostengünstigen generischen Medikamenten. Novartis ist das einzige Unternehmen mit weltweit führenden Positionen in diesen Bereichen. Im Jahr 2014 erzielte der Konzern einen Nettoumsatz von USD 58,0 Milliarden und wies Kosten für Forschung und Entwicklung in Höhe von rund USD 9,9 Milliarden (USD 9,6 Milliarden unter Ausschluss von Wertminderungen und Abschreibungen) aus. Die Novartis Konzerngesellschaften beschäftigen rund 120 000 Mitarbeitende (Vollzeitstellen-äquivalente) und verkaufen Produkte in über 180 Ländern. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.novartis.com.

Über Novartis in Österreich

Die österreichische Novartis Gruppe ist das größte Pharmaunternehmen des Landes und gliedert sich in die Geschäftsbereiche innovative Medikamente (Pharmaceuticals), Generika (Sandoz) und Augenheilkunde (Alcon). Mit rund 60 laufenden klinischen Studien investiert Novartis stark in den Wissenschaftsstandort Österreich. Etwa 800 Mitarbeiter im Bereich Forschung & Entwicklung arbeiten täglich daran, mit wissenschaftlich fundierten Innovationen Krankheiten zu lindern und zu heilen. Unsere therapeutischen Schwerpunkte liegen unter anderem auf den Bereichen Kardiologie, Onkologie, Neurologie, Dermatologie und Pulmologie. Novartis ist an vier Standorten in Österreich vertreten. In Wien, Kundl, Schaftenau und Unterach am Attersee sind rund 5.000 Mitarbeiter tätig und setzen sich dafür ein, die Gesundheit und Lebensqualität von Patienten zu verbessern. Jeder 400ste Arbeitnehmer in Österreich arbeitet damit direkt oder indirekt für Novartis, was unser Unternehmen zu einem wichtigen Arbeitgeber in der Gesundheits-branche macht. Am Tiroler Standort Kundl befindet sich der größte Entwicklungs- und Produktionsstandort der globalen Sandoz-Gruppe für Antibiotika und Biopharmazeutika. Am zweiten Tiroler Standort Schaftenau (Gemeinde Langkampfen) werden mittels Zellkultur-Technologie moderne Biosimilars und Hormone hergestellt. Auch der oberösterreichische Standort Unterach am Attersee ist als Kompetenzzentrum für injizierbare generische Onkologiemedikamente von globaler Bedeutung.

Weitere Informationen zum Unternehmen in Österreich finden Sie unter http://www.novartis.at


1http://www.bmg.gv.at/cms/home/attachments/2/7/0/CH1480/CMS1412233312313/krebsrahmenprogramm.pdf, Krebsrahmenprogramm Österreich; Erscheinung Oktober 2014

2http://www.juraforum.de/wissenschaft/herausforderung-kommunikation-mit-krebspatienten-249363, 60. Urologen-Kongress in Stuttgart, Jänner 2016

3http://www.juraforum.de/wissenschaft/herausforderung-kommunikation-mit-krebspatienten-249363, 60. Urologen-Kongress in Stuttgart, Jänner 2016


Rückfragen & Kontakt:

Mag. Doris Madlberger
Head Communications & Patient Relations
Novartis Oncology
Tel.: +43 664 827 85 29
E-Mail:doris.madlberger@novartis.com

Mag. Sabine Reinprecht
Communication Manager
Novartis Pharma
Tel.: +43 1 86657 6011
Email:sabine.reinprecht@novartis.com

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