KV-Verhandlungen bringen 1,35 Prozent Plus für die Beschäftigten der privaten Sozial- und Gesundheitsbranche

Wien (OTS) - Der Kollektivvertrag für die private Sozial- und Gesundheitsbranche konnte in der Nacht auf 15. Jänner nach 20-stündigen durchgehenden Verhandlungen abgeschlossen werden. Die Löhne und Gehälter von mehr als 100.000 Beschäftigten werden damit ab 1. Februar 2016 um 1,35 Prozent angehoben. Diese Erhöhung gilt auch für Zulagen, Lehrlingsentschädigungen und die Entlohnung von TransitmitarbeiterInnen. Den VerhandlungspartnerInnen der SOZIALWIRTSCHAFT ÖSTERREICH (SWÖ) und der Gewerkschaften gelangen im SWÖ-Kollektivvertrag (vormals: BAGS-KV) auch Regelungen für neue Arbeitsfelder in der Branche (z.B. Schulassistenz) und eine Durchrechnung für die Schulsozialarbeit sowie Regelungen für erlebnis- und freizeitpädagogische Maßnahmen.

Die Verhandlungsergebnisse im Detail und die aktualisierte Lohn-/Gehaltstabelle können von der Website der SOZIALWIRTSCHAFT ÖSTERREICH unter www.swoe.at heruntergeladen werden.

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