FP-Jung: SPÖ-Bezirksvorsteher Bischof verrät Interessen des 23. Bezirks

Wehsely diktiert weiterhin „vorerst“ 1000 Asylanten

Wien (OTS) - Der Bittgang des Liesinger SPÖ-Bezirksvorstehers zur zuständigen SPÖ-Stadträtin war, wie von uns vorhergesagt, vergeblich. Er wurde mit der Feststellung abgespeist: „Vorerst 750 Personen, aber zusätzlich müssen 250 Privatquartiere (Anm.: das kann nicht klappen) gefunden werden. Wo bleibt da der verkündete Erfolg?“. „Wer die Geschichte von Traiskirchen kennt, muss daher im Endeffekt mit über 2000 Flüchtlingen rechnen!“ kritisiert Landtagsabgeordneter Mag. Wolfgang Jung als Obmann der Liesinger FPÖ dieses Einknicken der Bezirksroten.

„Ich komme kaum von Telefon und PC weg. Die verängstigten Bürger rennen uns die Türen ein und fragen nach Protestveranstaltungen und Unterschriftsmöglichkeiten. Wir bleiben dran!“ Nach der von uns verlangten Sondersitzung (der BV wird sich über das Bürgerinteresse wundern) drängt die Liesinger FPÖ auf Bekanntgabe des Termins der eingeforderten Bürgerversammlung. Darüber hinaus wird es natürlich Standlaktionen geben und, wenn kein Einlenken erfolgt, auch eine Demo wie sie der 23. Bezirk noch nie gesehen hat.

„Wir fordern die anderen Parteien auf, sich bei der Sitzung doch auf die Seite der Bürgerinteressen zu stellen. Sogar die SPÖ könnte, dem Beispiel des 22. Bezirks folgen und dabei mit machen. Der mit Abstand schwächste Bezirksvorsteher den Liesing je hatte, er ist mit seinem Verhandlungsergebnis auch noch zufrieden (!), merkt ohnehin schon den Widerstand in den Reihen der eignen Mitglieder“ schließt Jung. (Schluss)hu/gh

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