Nepp: Wiener SPÖ als einer der Big Player der Asylindustrie?

Quersubventionierung des Arbeiter Samariterbundes und der Wiener SPÖ denkbar

Wien (OTS) - Die Auszahlung von 400.000 Euro für die Reinigung und Instandhaltung des Ferry-Dusika-Stadions zu den zusätzlich bereits geflossenen Millionen für die Versorgung sogenannter Flüchtlinge in Wien allein ist schon ein Ärgernis. Dass im Jahr 2016 allerdings der Arbeiter-Samariter-Bund für dieses Budget aufkomme, sprich es verwalten soll, könnte eine weitere Quersubventionierung in die SPÖ vermuten lassen, macht der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Dominik Nepp aufmerksam. Schließlich sei es kein Geheimnis, dass es in den Führungsgremien des Arbeiter-Samariter-Bundes vor Genossen nur so wimmelt.

„Transparenz scheint für die Wiener SPÖ auch nach dieser Wahl ein komplettes Fremdwort zu sein. Es könnten eventuell also auch andere Gründe als gelebte Menschlichkeit für die neuerliche Ausschüttung an Steuergeld für die Flüchtlingsversorgung vorliegen“, meint Nepp, der gleichzeitig ankündigt, der SPÖ bei der zukünftigen Vergabe von Subventionen für den Arbeiter-Samariter-Bund ganz genau auf die Finger zu schauen. Zudem verlangt er einen ausführlichen Bericht, wofür jeder einzelne Euro verwendet wurde. (Schluss)

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