FPÖ-Kickl: Die Geister, die Faymann rief, wird Österreich nun nicht mehr los

„Jetzt muss die Merkel-Faymann-Willkommenspolitik ein rasches Ende finden – die FPÖ fordert einen sofortigen Aufnahmestopp von Asylwerbern“

Wien (OTS) - „Alleine mit diesen 90.000 Migranten, die 2015 nach Österreich gekommen sind, hat Österreich seine Aufnahmekapazität auf Jahre hinaus mehr als erfüllt. Die Konsequenz aus der extrem hohen Zahl an gestellten Asylanträgen kann nur ein sofortiger Stopp der Aufnahme von Asylwerbern sein“, sagte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl zu den vom Innenministerium veröffentlichten vorläufigen Asylzahlen für 2015. „Bei diesen enormen Massen an Migranten, die im letzten Jahr Asylanträge in Österreich gestellt haben, handelt es sich mehrheitlich ohnehin nicht um 'Schutzsuchende', 'Kriegsflüchtlinge' oder 'Asylberechtigte', sondern schlicht und einfach um Wirtschaftsflüchtlinge und Einwanderer in das österreichische Sozialsystem“, so Kickl.

„Diese von Bundeskanzler Faymann ins Rollen gebrachte unkontrollierte Masseneinwanderung unter dem Deckmantel des Asyls geht voll zu Lasten der Österreicher. Die Geister, die Faymann rief, wird Österreich nun nicht mehr los und das ist leider eine reale Tatsache, die auch sein 'verspäteter putziger Plan B' nicht mehr ändern wird können. Vom österreichischen Kanzler hören wir ohnehin immer nur die gleichen stupiden Stehsätze mit der angestrebten 'gesamteuropäischen Lösung', die kein Mensch mehr hören will. Auch droht nun ein weiteres Ungemach für unser Land, denn seit Jahreswechsel werden täglich rund 200 Migranten von Deutschland nach Oberösterreich zurückgeschoben, die dann in die Illegalität abtauchen. Somit muss jetzt die Merkel-Faymann-Willkommenspolitik ein rasches Ende finden, bevor es wirklich zu spät ist“, sagte Kickl.

„Ebenso brauchen SPÖ und ÖVP auch nicht mehr über eine Obergrenze für die Aufnahme von Asylwerbern diskutieren, denn diese ist schon längst überschritten. Somit kann als Obergrenze nur mehr eine 'satte Null' angesetzt werden – und das aber auf viele Jahre hinaus“, forderte der FPÖ-Generalsekretär.

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