Brückl zu Flüchtlingskrise: Zumutbarkeitsgrenze längst überschritten

Bundesregierung muss Weg frei für Neuwahlen machen

Linz (OTS) - „Mittlerweile mehr als 6000 pro Monat in die Illegalität untergetauchte Flüchtlinge sollten Beleg genug sein: Es muss endlich die Notbremse gegen die anhaltende illegale Masseneinwanderung gezogen werden“, fordert der freiheitliche Nationalratsabgeordnete und Bezirksparteiobmann der FPÖ Schärding Hermann Brückl heute und verlangt ein sofortiges Ende der völlig verfehlten „Willkommenskultur“ der Bundesregierung.

Bereits bisher habe man Schärding als 5000-Seelen-Stadt durch das Großzeltlager an die Grenzen der Belastung gebracht, jetzt mute man Schärding zusätzlich die direkte Freisetzung von bis zu 200 rückgewiesenen Flüchtlingen täglich zu. „Das Fass ist voll: Die Regierungsparteien haben die Schärdinger Bevölkerung und die dienstversehenden Polizisten lange genug im Stich gelassen“, kritisiert Brückl. Obendrein sei gestern bekannt geworden, dass eine 16-Jährige Anzeige erstattet hat, dass sie zur Silvesternacht von einem Migranten sexuell belästigt worden sei. „Man ist hier offensichtlich nicht mehr imstande, für die Sicherheit der Bevölkerung zu sorgen. Das Massenzeltlager in Schärding ist daher mit sofortiger Wirkung zu schließen“, legt Brückl nach.

Trotzdem weigere sich die Bundesregierung in beharrlicher Ignoranz, den freiheitlichen Forderungen nach Obergrenzen für Flüchtlinge sowie der effektiven Grenzsicherung zum Schutz der Bürger und der Heimat nachzukommen „Diese anhaltende Zurschaustellung der totalen Inkompetenz der Regierungspartner zeigt mit absoluter Sicherheit: Es ist längst überfällig, dass die Bundesregierung endlich den Hut nimmt!“, so Brückl abschließend.

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