Ausbildungspflicht: FPÖ-Kickl: Hundstorfer spielt mit gezinkten Karten

Wien (OTS) - „Wir werden uns Hundstorfers Gesetzesvorschlag zur sogenannten Ausbildungspflicht sehr genau ansehen. Allerdings riecht das stark nach einem Geschäftsankurbelungsmodell für diverse Kursanbieter, einer reinen Beschäftigungstherapie für Jugendliche, die den Namen ‚Ausbildung‘ nicht verdient, und nach einem weiteren 'Goodie' für Asylwerber, für das wieder einmal die Österreicher zahlen dürfen. Hundstorfer dürfte hier mit gezinkten Karten spielen“, erklärte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.

Nachdem SPÖ und ÖVP das Bildungssystem und die duale Ausbildung ruiniert hätten, stünden Österreichs Jugendliche nun vor den Scherben dieser Politik. Nutznießer einer Ausbildungspflicht würden vor allem die Kursanbieter sein, beginnend bei den staatlich gelenkten überbetrieblichen Lehrwerkstätten bis hin zu den Sozialpartnerinstitutionen Wifi und Bfi. „Die Jugendlichen werden dann wohl nur in diesen Kursen versteckt, um mit 18 dann erst recht feststellen zu müssen, dass sie trotz angeblicher Ausbildung nicht fit sind für den Arbeitsmarkt – pädagogisch eine ‚Höchstleistung‘“, warnte Kickl.

Außerdem stehe zu befürchten, dass mit der Ausbildungspflicht vor allem die Masse an unqualifizierten jugendlichen Migranten angesprochen werden solle. „Da schaue ich mir dann an, wie etwa Deutschkursanbieter wie die Schwammerl aus dem Boden schießen. Das heißt, Hundstorfer bittet die Masse der Österreicher durch die Hintertür Ausbildungspflicht für die negativen Auswirkungen der unkontrollierten Massenzuwanderung noch einmal zur Kasse“, kritisierte Kickl.

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