Immobilienmarkt: 2016 wird ein gutes Jahr: RE/MAX steigerte 2015 Transaktionsvolumen um +7,7% und Transaktionsanzahl um +5%

Der RE/MAX-Immobilien-Zukunfts-Index sagt in Österreich für 2016 ein größeres Immobilienangebot, eine leicht steigende Nachfrage und in Summe konstante Preise voraus.

Wien (OTS) - Die aktuellen Pressefotos von der Pressekonferenz finden Sie auf www.ots.at. Den RE/MAX Immobilien-Zukunftsindex, die Detailergebnisse und die Statements aus den Bundesländern und Grafiken mit Bundesländer- und Immobilien-Preistrends auf www.remax.at/Presse/Pressemappe.

RE/MAX in Österreich 2015:

  • Immobilienkäufe und -verkäufe im Wert von 1,3 Mrd. Euro
  • rund 9.650 Transaktionsseiten wurden im abgelaufenen Jahr begleitet
  • Honorar-Umsätze stiegen um +4%, in Wien und Niederösterreich um jeweils rund +12%
  • Verdichtung des Netzwerkes und Gewerbeimmobilien 2016 im Fokus

Markt-Erwartungen für 2016: weiterhin freundlicher Immobilienmarkt Der RE/MAX Immobilien-Zukunfts-Index, die aggregierte Expertise von 520 Immobilien-Experten in ganz Österreich, prognostiziert:

  • Angebot und Nachfrage wird in Österreich leicht steigen
  • Miet- und Eigentumswohnungen in zentralen Lagen und Einfamilienhäuser bleiben im Trend, Baugrundstücke kommen verstärkt
  • 2016 ist durchwegs mit gleichbleibenden bzw. geringfügig höheren Immobilienpreisen zu rechnen

Einen neuen Rekord an Immobilien-Verkäufen hat der Immobilienmarkt in Österreich im Jahr 2015 gebracht. Die endgültigen Zahlen wird der RE/MAX ImmoSpiegel im März 2016 präsentieren. Eines kann man aber bereits vorwegnehmen: 2015 wurde erstmals die Grenze von 100.000 Immobilien-Verkäufen pro Jahr deutlich durchbrochen.

„Das steigende Immobilienangebot im Jahr 2015, die weiterhin gute Nachfrage, die weitgehend stagnierenden Preise, das historisch niedrige Zinsniveau sowie die Steuerreform – all diese Einflussfaktoren haben dazu geführt, dass heuer der Immobilienmarkt so gut florierte wie nie zuvor“, so Bernhard Reikersdorfer, MBA, Geschäftsführer von RE/MAX Austria.

RE/MAX: 2015 erfolgreichstes Jahr

RE/MAX, die Nummer 1 in der Immobilienvermittlung in Österreich, hat das Rekordergebnis des Vorjahres nochmals um +4% übertroffen.
„In Zeiten wie diesen ist es nicht selbstverständlich, sich über Umsatzsteigerungen freuen zu dürfen, schon gar nicht nach einer Rekordsteigerungsrate von über +17% im Jahr 2014. Die starke Marke, die flächendeckende Präsenz und vor allem die im RE/MAX-Netzwerk gelebten Werte wie Transparenz, permanente Weiterbildung und Kooperation, sind für diese stetige Aufwärtsentwicklung seit dem Start 1999 verantwortlich“, freut sich Reikersdorfer über den weiteren Ausbau der Marktführerschaft. „Aufgrund der aktuell vorherrschenden Marktbedingungen wird es 2016 notwendig sein, die Anzahl der Makler im RE/MAX-Netzwerk deutlich zu erhöhen, um das vorhandene Markt-Potential auch ausschöpfen zu können.“

Gewerbeimmobilien 2016 vermehrt im Fokus

Die deutlichsten Umsatzsteigerungen im RE/MAX-Netzwerk gab es 2015 in den Bundesländern Burgenland (+51,7%), Vorarlberg (+38,0%), Niederösterreich und Wien (jeweils +11,8%), Tirol (+11,0%). Die Bundesländer Steiermark, Oberösterreich, Kärnten und Salzburg lagen im Jahr 2015 unter dem Österreich-Schnitt.

Für das Jahr 2016 hat RE/MAX die neuen Ziele bereits definiert: Neben der Erweiterung des Standort-Netzwerkes und einer weiteren Steigerung der Marktanteile bei Wohnimmobilien steht im kommenden Jahr besonders die Verstärkung der Immobilienvermittlung für gewerbliche Kunden im Fokus. „Wir haben uns in diesem Bereich in den letzten Jahren sehr gut entwickelt, für die RE/MAX-Organisation gibt es aber aufgrund der einzigartigen österreichweiten Präsenz noch enormes Potential und das wollen wir nutzen“, erläutert Reikersdorfer.

Prognose 2016: Das Karussell wird sich noch ein wenig schneller drehen

Die 520 RE/MAX-Experten erwarten für 2016 weitere, wenngleich nur geringfügige Anstiege bei Angebot und Nachfrage: +2,1% mehr Immobilien-Suchende und +2,5% mehr Häuser, Wohnungen und Grundstücke am Markt. Das sollte einen minimalen Preisanstieg von +0,6% mit sich bringen.

„Je nach Gegend, Ortsgröße, Immobilientyp und Preissegment laufen die Entwicklungen leicht unterschiedlich, darum haben wir die 17 wichtigsten Kombinationen aus Lage und Immobilien-Typ separat nach Angebot, Nachfrage, Preis und Bundesland analysiert“, erklärt Mag. Anton E. Nenning, RE/MAX Austria Managing Director, „aber im Großen und Ganzen erwartet RE/MAX Austria eine Phase der Beruhigung und der gesteigerten Zuversicht auf allerhöchstem Niveau, wenn nicht wieder eine Steuerreform oder ein anderer unvorhergesehener und schwerwiegender Störfaktor auf uns zukommt.“

Trends differieren in unterschiedlichen Preissegmenten

Im oberen Preissegment sinkt die Immobilien-Nachfrage um -3,7%, das Angebot steigt leicht mit +1,0% und der Immobilien-Preis sinkt um -2,3%. „Die Prognose für die gehobene Preisklasse ist pessimistischer als für den mittleren und unteren Preisbereich, aber optimistischer als sie für 2015 war“, erläutert Nenning.

Im mittleren Preissegment steigt die Immobilien-Nachfrage mit +2,3% und ist damit um über 2 Prozentpunkte über der Vorjahreserwartung. Das Immobilien-Angebot im Mittelpreis-Segment steigt um +2,2% und liegt damit knapp über der Vorjahreserwartung. Die Preise im mittleren Segment werden um +0,7% anziehen. Damit ist der Preistrend im Mittelpreis-Segment um 2,5 Prozentpunkte fester als in der Vorjahreserwartung.

Im unteren Immobilien-Preissegment zieht die Nachfrage spürbar um +6,8% an. Das ist ein weiterer Prozentpunkt mehr als für 2015. Das Angebot im unteren Segment soll um +1,6% steigen. Die Preiserwartungen liegen aber angesichts der Nachfrage nur bei +2,4%, wieder 2 Prozentpunkte über jenen für 2015.

„Der Markt für wirklich hochwertige und hochpreisige Immobilien wird 2016 – sofern es sich nicht um ausgesprochene Luxusimmobilien handelt – weiterhin schwierig bleiben. Hingegen ist im unteren Immobilien-Preissegment viel Nachfrage, aber viel zu wenig Angebot vorhanden. Daher werden genau in diesem Bereich weiterhin die Preise leicht anziehen, mit allen sozialen Konsequenzen“, leitet Nenning ab.

Die Lage und der Objekttyp entscheiden

Mietwohnungen in Top-Lagen: größte Nachfrage, aber schwächer als zuvor

Für 2016 erwarten die RE/MAX-Immobilien-Experten die größte Nachfrage – wie in den Vorjahren – bei den Mietwohnungen in zentraler Lage mit +7%. Das ist mehr als bei allen anderen Immobilientypen, aber nahezu gleichauf wie im Vorjahr.

Das Mietwohnungs-Angebot wird in zentralen Lagen um +1,7% und die frei zu vereinbarenden Mietzinse um +3,9% steigen, etwas mehr als 2015, aber geringer als 2014.

Eigentumswohnungen in Top-Lagen: mehr Wert-Zuwachs

Bei Eigentumswohnungen in zentralen Lagen steigt die Nachfrage um +5,8%; dies ist geringfügig mehr als für 2015. Das Angebot zentral gelegener Eigentumswohnungen wächst um +0,8%. Das ist erheblich weniger, als nachgefragt wird, und der Zuwachs liegt unter dem Niveau von 2015, gleichauf mit 2014. Damit fällt die Erwartung eines Preisanstieges für Eigentumswohnungen in bester Lage mit +4,4% höher aus als noch für 2015 (damals +2,5%), aber doch geringer als für 2014. Diese klassisch gesuchten Eigentumswohnungen in innerstädtischen Lagen werden damit auch die höchsten Wertsteigerungen aller Immobilien-Kategorien zu verzeichnen haben.

Mietwohnungen am Stadtrand im Plus und am Land im Minus

Mietwohnungen am Stadtrand liegen noch im Aufwärtstrend. Sie werden um +1,9% geringfügig stärker nachgefragt als 2014. Auch das Angebot an Mietwohnungen wächst am Stadtrand um +1,9% und damit soll der Mietzins für frei zu vereinbarende Mieten dort moderat um +1,0% steigen.

Mietwohnungen in Landgemeinden kämpfen traditionell mit einer schwächeren Nachfrage (-2,0%), mehr Angebot (+0,4%). Sie bieten aber dafür mit -2,0% fallende Mietpreise. Insgesamt stellen sich die Mietwohnungen in Landgemeinden aber für 2016 trotzdem positiver dar als noch für 2015.

Eigentumswohnungen am Stadtrand und am Land: billiger

Für Eigentumswohnungen am Stadtrand wird noch eine steigende Nachfrage von +2,2% erwartet. Das Wohnungsangebot für Eigentum wächst 2015 am Stadtrand um +1,3%, der Preis für Eigentumswohnungen soll folgerichtig um +1,0% steigen. Das bedeutet zu 2015 eine klare Trendumkehr, möglicherweise, weil Wohnen in den Innenstädten für viele nicht mehr leistbar ist.

Eigentumswohnungen in Landgemeinden werden 2016 weiter mit geringfügig weniger Nachfrage (-1,8%) zu kämpfen haben. Beim Angebot ist mit einem Plus von +0,5% zu rechnen und der Eigentumswohnungspreis am Land wird dementsprechend um -2,4% sinken. Im Vergleich zur Prognose für 2015 scheint jene für 2016 erheblich positiver. „Wer die Mehrjahresvergleiche übereinanderlegt sieht, dass Wohnungen am Stadtrand und in Landgemeinden zunehmend an Attraktivität gewinnen. Die hohen Preise in den Innenstädten, die Verbesserungen im öffentlichen Verkehr und manch verbesserte Anbindung an das hochrangige Straßennetz schlagen hier anscheinend schon durch“, meint Nenning.

Penthouses, Lofts und Maisonetten: wieder im Kommen

Penthouses, Lofts und Maisonetten, die trendigen Luxus-Wohnformen der Stadt, haben nach Meinung der RE/MAX-Immobilien-Experten die Talsohle wieder überwunden. Zwar sinken Nachfrage (-2,0%) und Preis (-1,2%) noch immer, aber bei weitem nicht mehr so stark wie 2015.

Einfamilienhäuser: es geht wieder aufwärts

Die Einfamilienhäuser am Stadtrand und am Land gewinnen an Attraktivität: Die Nachfrage nach der Wunschimmobilie der Österreicherinnen und Österreicher wird mit +3,3% signifikant nach oben gehen und auch das Angebot soll mit +1,3% leicht steigen. Damit wird der Preis für Einfamilienhäuser anziehen, die Erwartungshaltung der Experten liegt bei einem leichten Preisanstieg von +2,1%. Dazu Nenning: „Der Markt für Einfamilienhäuser zeigt sich um 2 Prozentpunkte positiver als noch vor einem Jahr – das Angebot ist knapp aber wächst und die gute Nachfrage von Eigennutzern ist weiterhin gegeben.“

Baugrundstücke: sehr positiv

Auch Baugrundstücke strahlen in der Gunst der Immobilienkäufer: Sie dürfen 2016 auf eine wesentliche Verstärkung der Nachfrage hoffen (+3,7%), das Angebot wird leicht sinken (-1,1%). Daher ist mit einem deutlichen Preisanstieg für Baugrundstücke von +3,9% zu rechnen, also mit doppelt so viel Zuwachs wie in der 2015er-Prognose. „Speziell Baugrundstücke ohne Bauverpflichtung sind zwar sehr begehrt, aber nur selten am Markt“, erklärt Nenning.

Land- und forstwirtschaftliche Flächen: moderat im Plus

Für Wiesen, Ackerland, Wald und Weingärten stehen die Vorzeichen geringfügig günstiger als vor einem Jahr: Einer nahezu konstanten Nachfrage nach land- und forstwirtschaftlichen Flächen (-0,2%) steht ein um -2,6% reduziertes Angebot gegenüber. Die Preise für Agrar-Flächen werden voraussichtlich mit +1,0% moderat steigen.

Wohnobjekte in Einzellagen und Wochenendhäuser: nur an Piste oder See

Geringe Bewegungen und Verbesserungen, wenngleich auf niedrigem Niveau, sind bei Wohnobjekten in Einzellage zu erwarten: +0,9% bei der Nachfrage, +0,1% beim Angebot und beim Preis für Einzellagen-Immobilien ein leichtes Plus von +0,9%.

„Der klassische Bauernhof in Südhang-Einzellage mit freiem Blick in die Alpen, der ist nach wie vor heiß begehrt, oft gesucht und höchst selten vorhanden“, so Nenning.

Ebenfalls konstant, nämlich konstant wenig begehrt, sind Wochenendhäuser: Minus -4,9% in der Nachfrage und ein nahezu gleichbleibendes Angebot führen zu einer Preiserwartung für Wochenendhäuser von -3,5%. „Aber selbst diese kleinen Refugien am Land, jahrelang als Wochenend-Rasenmäh-Jobs geschmäht, werden um 2 Prozentpunkte positiver gesehen, als noch vor einem Jahr. Das dürfte wohl weniger dem Elektro-Schaf-Roboter zuzuschreiben sein, die gab es schon vorher, sondern der generell besseren Immobilien-Stimmung. Auf Wochenend-Domizile in begehrten Ski- und Seeregionen trifft diese pessimistische Grundhaltung nicht zu, sie sind hoch im Kurs“, meint Nenning.

Stadt- und Zinshäuser: weiter verhalten, aber besser als 2015

Auch die klassischen Anlage-Immobilien im großen Stil, die Stadt- und Zinshäuser, erwarten für 2016 zwar keine besonderen Highlights, zeigen sich aber positiver als im Vorjahr: Die Zinshaus-Nachfrage wird um +0,3% anziehen und das Angebot um -1,8% nachgeben. Das wird der Zinshauspreis mit +0,2% spüren. Die Preiserwartung für Zinshäuser 2016 ist somit um +2,1 Prozentpunkte positiver als noch für das Jahr 2015.

Gewerbeimmobilien: gedämpfte Nachfrage

Der Gewerbe-Immobilienmarkt erholt sich auch im Jahr 2016 nicht wirklich: Die Nachfrage-Erwartungen für alle Gewerbeimmobilien-Typen bleiben weiterhin gering: Sie liegen für 2016 beinahe gleich tief wie schon für 2015, nämlich zwischen -5,3% und -5,6%.

Betriebsgrundstücke: Das Angebot wird um -0,6% leicht zurückgehen und der Preis für Bauland-Betriebsgebiet um -2,8% nachgeben. Zwar immer noch negative Vorzeichen, aber doch um 1,9 Prozentpunkte freundlicher als ein Jahr zuvor. Betriebsgrundstücke sind die einzige Gewerbe-Kategorie, die ein leichtes positives Lüfterl spürt.

Denn Betriebsgebäude, Geschäftslokale und Handelsflächen verharren mit beinahe identischen negativen Vorzeichen wie schon die Jahre zuvor: Bei Betriebsgebäuden wird das Angebot um +1,7% steigen und der Preis um -4,7% sinken.

Geschäftslokale bzw. Handelsflächen kämpfen mit einem nach wie vor steigenden Angebot von +2,9% und einem Preisrückgang von -5,3%. „Dies trifft vor allem auf Randlagen, ehemalige Handelsnebenstraßen ohne echte Frequenz und gebrauchte Fachmarktflächen zu, denn diese können aufgrund allzu spezifischer Planung oft nur schwer adaptiert und wieder vermietet werden. Anders die Top-Einkaufsstraßen und florierende Shopping-Center mit hoher Frequenz, dort schwingt das Preispendel getrieben von Angebot und Nachfrage in die andere Richtung“, so Nenning.

Für freie Büroflächen wird das Angebot um +2,4% zunehmen. Dies soll, wie bereits im Jahr zuvor, aufgrund der bereits erwähnten schwachen Nachfrage eine Preiskorrektur von -5,2% nach sich ziehen. „Wieder sind es vor allem ältere Büroflächen ohne entsprechende Infrastruktur und ohne technische Ausstattungen, die schwer vermietbar sind. Dagegen punkten moderne Neubau-Bürogebäude mit guter öffentlicher Verkehrsanbindung, einem energie-effizienten Konzept und passendem, modernem Schnitt relativ leicht, ja sie werden sogar zu Image- und Statussymbolen, mit denen Unternehmen ihren Erfolg öffentlich demonstrieren“, so Nenning.

RE/MAX-Empfehlungen für 2016 lauten ähnlich wie für 2015:

- 2016 wird ein gutes Jahr für Immobilienkäufer und Mieter werden, da das Immobilien-Angebot wieder breiter wird und generelle Preissteigerungen – nur im geringen Umfang – zu erwarten sind. Beim noch immer historisch niedrigen Zinsniveau gilt noch immer die Devise: „Kaufen statt mieten, lieber Darlehensrückzahlung als ewige Mietenzahlung.“

- In Hinblick auf die langfristige Pensionsentwicklung ist die Schaffung von Wohnungseigentum ein wesentlicher Teil der Pensionssicherung: Wer sich während seiner Berufszeit rechtzeitig Wohn-Eigentum schafft, hat dann in der Pension erheblich mehr frei verfügbares Einkommen.

- Der Traum von den eigenen vier Wänden lässt sich in jeder Form – egal ob Eigentumswohnung oder Mietwohnung, Reihenhaus oder Einfamilienhaus – am billigsten in Landgemeinden verwirklichen. Den Zahlen zufolge ist dieser Rat auch schon bei einigen Menschen angekommen.

- Wohnen am Stadtrand ist erheblich günstiger als eine Wohnung in der Stadt, egal ob Kauf oder Miete.

- Zinshäuser stehen weniger im Fokus der Kunden als noch vor drei, vier Jahren. Sie werden aber die Preise halten.

- Die Preise für land- und forstwirtschaftliche Flächen, eine weiterhin durchaus begehrte und sichere Anlageform, legen minimal zu.

- Die aktuelle Marktsituation mit einem etwas größeren Angebot und einer etwas verstärkten Nachfrage bedeutet für Immobilienverkäufer, dass sich die Preise wieder stabiler präsentieren. Aus den Prognosezahlen an sich lässt sich momentan noch nicht schließen, ob dies ein Zwischenhoch oder eine kurze Verschnaufpause vor weiteren Preissteigerungen ist.

- Mietinteressenten von Büro- bzw. Geschäftsflächen sind aufgrund der aktuellen Marktsituation – mit wenigen Ausnahmen – in einer durchaus guten Verhandlungsposition.

- Wer Ladenlokale oder Betriebsgebäude besitzt und veräußern möchte, sollte auch Überlegungen anstellen, welche anderen Nutzungsmöglichkeiten er dafür finden kann.

ImmoSpiegel: Die exaktesten Zahlen in der österreichischen Immobilienwirtschaft

Wie schon in den vergangenen Jahren wird RE/MAX im März mit dem RE/MAX ImmoSpiegel umfassendes Zahlenmaterial aller tatsächlich verkauften und verbücherten Immobilien in ganz Österreich zur Verfügung stellen, basierend auf der Kaufvertrags-Sammlung von IMMOunited – Roland Schmid.

Weitere Infos unter:
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