Karlheinz Töchterle gratuliert „Wissenschaftler des Jahres“ Wolfgang Neubauer

Archäologische Forschung mit modernster Technologie und faszinierenden Einblicken – ÖVP-Wissenschaftssprecher dankt Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten

Wien (OTS/ÖVP-PK) - ÖVP-Wissenschafts- und Forschungssprecher Dr. Karlheinz Töchterle gratuliert Dr. Wolfgang Neubauer: Der Archäologe und Direktor des Ludwig Boltzmann-Instituts für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie (LBI ArchPro) wurde vom Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten zum „Wissenschaftler des Jahres“ gewählt, wie heute in einer Pressekonferenz bekannt gegeben wurde. „Wolfgang Neubauer verbindet wertvolles, archäologisches Erbe mit modernster Technologie und erweckt es damit wieder zum Leben. Er ermöglicht in seinem Forschungsgebiet neue und umfassende Einblicke und Erkenntnisse, mit denen es ihm auch gelingt, Menschen zu faszinieren.“ Gerade die jüngsten Medienberichte zu den Forschungsarbeiten in Carnuntum („Universum History“-Dokumentation) und Stonehenge haben ein breites Publikum erreicht und auch aufgezeigt, „dass heimische Wissenschaftler in mehreren Disziplinen international zu den hervorragendsten zählen“, betont Töchterle.

Die am LBI ArchPro in interdisziplinären Forschungsprogrammen entwickelten Technologien eröffnen der Archäologie durch die Auffindung, Visualisierung und Dokumentation oft großflächiger, aber vor allem auch sensibler Fundorte und Fundstücke neue Wege - „Mit dem Auge, nicht mit dem Spaten“, wie es die „Wiener Zeitung“ jüngst auf den Punkt brachte. „In meiner Zeit als Wissenschaftsminister konnte ich mir selbst ein Bild des damals neu eingesetzten und unter anderem gemeinsam mit der ZAMG entwickelten Bodenradars machen, das – auf den Spuren der Wikinger – in Gokstad (Norwegen) zum Einsatz kam”, so der ÖVP-Wissenschaftssprecher. Abschließend dankt Töchterle dem Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten für das Engagement und die wertvolle Arbeit, die dazu beiträgt, dass Bekanntheit und Wertschätzung für Wissenschaft und Forschung weiter steigen. (Schluss)

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