Behinderten-Parkausweise - Stronach/Steinbichler: Bundessozialamt muss Betroffene schriftlich informieren!

Ausweitung der Übergangsfrist bis mindestens Jahresmitte gefordert

Wien (OTS) - „Wie schwer kann es sein, die Betroffenen zeitgerecht und mit entsprechendem Vorlauf schriftlich über die neuen Behinderten-Parkausweise zu informieren? Dass das Bundessozialamt gerade an dieser Stelle spart und Pensionisten und Behinderte dafür jetzt gestraft werden, ist ein Skandal!“, kritisiert Team Stronach Konsumentenschutzsprecher Leo Steinbichler den „heimlichen“ Wechsel bei den Behinderten-Parkausweisen. Denn seit einem Jahr werden diese nicht mehr von BHs und Magistraten ausgestellt, sondern nur noch vom Bundessozialamt – informiert wurde darüber jedoch nur via Internet. „Alle Betroffenen müssen schriftlich von dieser Neuerung in Kenntnis gesetzt werden, denn nicht jeder ist regelmäßig online - die Vorgehensweise bisher war grob fahrlässig“, mahnt Steinbichler und fordert daher eine Ausweitung der Übergangsfrist bei den Behinderten-Parkausweisen bis mindestens Jahresmitte. „Eine Neuausstellung kann bis zu vier Monate dauern, die Antragsteller müssen spezielle Arztunterlagen einreichen, das dauert!“, so der Team Stronach Konsumentenschutzsprecher.

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