FP-Mahdalik fordert 22 Mio. Euro zusätzlich für Schulwegsicherung

Grünes Postenkarussell Mobilitätsagentur ersatzlos streichen

Wien (OTS) - Jeder zweite Schutzweg ist laut ÖAMTC unzureichend beleuchtet, wobei Wien so wie etwa bei Arbeitslosigkeit und Kriminalität auch hier österreichweit uneinholbar an der Spitze liegt. Im Jahr 2015 waren in der Bundeshauptstadt leider wieder Tote und Verletzte auf miserabel gesicherten Zebrastreifen zu verzeichnen, mehr als ein Drittel aller Unfälle mit Fußgängern passiert auf von SPÖ und Grünen sträflich vernachlässigten Schutzwegen. "Die FPÖ fordert daher die sofortige Auflösung der Mobilitätsagentur, wo eine grüne Laientruppe 22 Mio. Euro für Versorgungsjobs verjubelt und ihr Versagen auf ganzer Linie um unser Steuergeld verwaltet", sagt FPÖ-Verkehrssprecher Stadtrat Toni Mahdalik.

Um 22 Mio. Euro könnten etwa über 600 blinkender Überkopf-Warnsysteme an besonders prekären Stellen errichtet werden und Leben retten. Nachdem ja die bahnbrechende 20.000 Euro-"Studie" der MA-33 zur Überraschung der Fachwelt ergeben hat, dass die insgesamt 63.000 Euro teuren Homo-Ampeln auf Grund größerer Fläche mehr Aufmerksamkeit beim Fußgänger erregen, könnte Rot-Grün zur Abwechslung einmal wirklich sinnvolle Maßnahmen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr setzen, ohne gesellschaftspolitische Fingerübungen zu veranstalten", meint Mahdalik und kündigt einen Antrag zur Auflösung der Mobilitätsagentur in der nächsten Gemeinderatssitzung an. (Schluss)otni

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