Seeböck, Cencig und Öllinger starten mit 13 neuen Fällen in die 15. „Soko Kitzbühel“-Staffel

ORF-Krimidauerbrenner ab 5. Jänner in ORF eins

Wien (OTS) - Erst Ende Oktober sind die Dreharbeiten zu Ende gegangen, schon sorgt das „Soko Kitzbühel“-Team im heimischen Fernsehen wieder für Recht und Ordnung. Und wenn es für Jakob Seeböck, Julia Cencig und Ferry Öllinger ab 5. Jänner 2016 (jeweils Dienstag um 20.15 Uhr in ORF eins) wieder 13 neue Fälle zu lösen gilt, wird die Tiroler „Soko“ ihrem Ruf als am längsten ermittelndes Krimiteam gerecht: Denn im Rahmen dieser 15. Staffel steht – voraussichtlich am 5. April 2016 – die 200. Folge des ORF-Dauerbrenners auf dem Programm. Aber alles schön der Reihe nach:
Das Geheimnis von Neokommissarin Nina Pokorny ist mittlerweile gelüftet – und das hat die drei Ermittler so richtig zusammengeschweißt. Das ist auch gut so, denn die Alpen-Cops erwarten in den 13 neuen Folgen wieder jede Menge spannende Fälle um Racheengel, Detektivspielchen und den Wunsch nach Unsterblichkeit. Und auch Frühlingsgefühle stehen diesmal auf dem Dienstplan. Im Einsatz sind um 21.05 Uhr auch wieder die ORF-Kieberer aus Ottakring, wenn diesmal die „Muckibude“ im gleichnamigen Dakapofall zur Bewährungsprobe wird.

Jakob Seeböck und Julia Cencig über die neue Staffel: Love and Crime

Neben Jakob Seeböck, Julia Cencig und Ferry Öllinger standen für die neue Staffel in Kitzbühel und Umgebung erneut Heinz Marecek, Andrea L’Arronge und Christine Klein vor der Kamera. Regie führten Gerald Liegel, Martin Kinkel, Michael Zens und Rainer Hackstock nach Drehbüchern von Alrun Fichtenbauer, Stefan Hafner und Thomas Weingartner, Hermann Schmid, Harald Haller, Ralph Werner sowie Karl Benedikter und Berith Schistek.

Für Jakob Seeböck, der seit Staffel neun als Lukas Roither mit dabei ist und seit der vergangenen 14. Staffel den Chefsessel innehat, ist nun das, wie es so schön heißt, verflixte siebente Jahr bei der „Soko Kitzbühel“ angebrochen. Doch so gefährlich das auch klingen mag, scheint das auch etwas Gutes für sich zu haben: „In der vergangenen Staffel ist sehr viel mit Nina Pokorny, der Neuen, passiert. Diesmal ist Lukas Roither an der Reihe. Und so viel darf ich schon verraten:
Zum Crime-Element kommt ein bisschen Love dazu. Und wer wissen will, wie die Geschichte ausgeht, muss uns bis zur allerletzten Folge begleiten.“ Spannend macht es da auch Ermittlerkollegin Julia Cencig:
„So viel darf gesagt sein: Nina hat allen Grund, ein bisschen eifersüchtig zu sein.“ Cencig über die neue, ihre zweite Saison:
„Natürlich wird es auch diesmal wieder sehr spannend, jede Menge Action ist angesagt. Aber es wird wie immer auch lustig – es ist also alles dabei, das man bisher schon geliebt hat. Und dazu kommen neue Dimensionen bei Figuren, die man schon lange kennt.“ Ob sich Cencig schon eingelebt hat: „Ich fühle mich am Set wie zu Hause. Im Vergleich zu den Dreharbeiten für die erste Staffel, wo ich doch auch noch nervös war, war es heuer schon viel entspannter für mich – der pure Genuss.“

Mehr zu den Inhalten der einzelnen Folgen

„Soko Kitzbühel – Blutgericht“ (Folge 1/15, Staffel 15; Dienstag, 5. Jänner, 20.15 Uhr, ORF eins)
Mit Jakob Seeböck, Julia Cencig, Ferry Öllinger, Heinz Marecek, Andrea L’Arronge und Christine Klein; in Episodenrollen: Martin Leutgeb u. a.; Regie: Gerald Liegel

Lukas (Jakob Seeböck), Nina (Julia Cencig) und Kroisleitner (Ferry Öllinger) müssen sich vor einer internen Untersuchungskommission wegen des tödlichen Schusses auf den Mordverdächtigen Max Bruckner verantworten. Währenddessen vollzieht in der Nähe von Kitzbühel ein charismatischer Mann namens Rochus Schwarz (Martin Leutgeb) eine von ihm inszenierte, brutale Gerichtsverhandlung. Sein Feindbild sind die Banken, die Menschen ihre Existenzgrundlage entziehen. Sein Ziel ist Gerechtigkeit um jeden Preis. Die Kellnerin Anika Eder (Emily Schmeller) beobachtet zufällig das geheime Treiben – und wird tags darauf ermordet aufgefunden. Hat ihr gewalttätiger Freund ihren Tod verschuldet? Oder hat sie versucht, den selbsternannten Richter zu erpressen? Lukas beschließt, verdeckt zu ermitteln, um einen Einblick in dessen Machenschaften zu bekommen.

„Soko Kitzbühel“ ist eine Koproduktion von ORF und ZDF, hergestellt von beo-Film, unterstützt von Cine Tirol.

„CopStories – Muckibude“ (Folge 9/10, Staffel 2; Dienstag, 5. Jänner, 21.05 Uhr, ORF eins)
Mit Johannes Zeiler, Serge Falck, Fahri Yardim, Martin Zauner, Claudia Kottal, Kristina Bangert, Martin Leutgeb, Holger Schober, David Miesmer, Michael Steinocher und Cornelia Ivancan; in Episodenrollen: Thomas Maurer, Cornelius Obonya, Alexander Strobele u. a.; Regie: Christopher Schier

Die Lage spitzt sich zu: für Dogan (Hakan Yavas), dessen Bunkerliste seit dem Tod von Leilas (Claudia Kottal) Informanten verschollen war, ebenso wie für Helga (Kristina Bangert), die wegen des noch immer unauffindbaren Giftpakets aus ihrem Büro mehr oder weniger mit dem Rücken zur Wand steht. Aber auch für Lukas (Serge Falck) wird es ungemütlich, nachdem eine Razzia der Finanzpolizei, die er in die Wege geleitet hat, ein ziemlicher Reinfall wird. Daneben beschäftigt die wiederholte Lärmbelästigung durch einen betrunkenen Sänger sowie der ungeklärte Tod eines jungen Bodybuilders die Polizei in Ottakring. Und dann wäre da noch die Sache mit dem verliebten Parksünder.

„CopStories“ ist eine Produktion der Gebhardt Productions GmbH im Auftrag des ORF.

„Soko Kitzbühel“ und „CopStories“ sind nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand und auch als Live-Stream abrufbar.

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