Nepp: Anstieg der Wiener Arbeitslosigkeit ist hausgemacht

Standortattraktivierung und Unterstützung von KMU’s ist das Gebot der Stunde

Wien (OTS) - Wie das Amen im Gebet sind auch die Arbeitslosenzahlen im Dezember im Vergleich zum Vorjahr wieder deutlich angestiegen, nämlich um 12,5 Prozent. Während die Stadtregierung investive Maßnahmen, die zur Schaffung von Arbeitsplätzen dringend notwendig wären, weiter kürzt, erhöht sie gleichzeitig den Pot für die Mindestsicherung und die Grundversorgung für schlecht qualifizierte Zuwanderer, die am Arbeitsmarkt ohnehin nicht reüssieren können.

„Wien befindet sich weiterhin in einer Abwärtsspirale, dessen Ende nicht in Sicht ist. Die Ausrede der rot-grünen Verantwortlichen, man würde immer noch unter den Auswirkungen der Wirtschaftskrise leiden, kann ich nicht gelten lassen. Schließlich ist Wien nicht das einzig betroffene Bundesland und doch ist keine Besserung in Sicht“, kritisiert der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, LAbg. Dominik Nepp, der die Schließung des Wiener Arbeitsmarktes für schlecht qualifizierte Zuwanderer vor allem aus dem Osten erneut fordert. „Die Stadt Wien muss sich eingestehen, dass die extrem hohe Arbeitslosigkeit hausgemacht ist. Anstatt den Standort für Betriebe zu attraktivieren und die Klein- und Mittelunternehmen zu unterstützen, werden lieber Vereine subventioniert“, schließt Nepp. (Schluss)

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