AK zu Neos: Mehreinnahmen gehen an VKI und Bildungsprojekte

Angriffe gegen Interessensvertretung der ArbeitnehmerInnen werden auch durch Wiederholung nicht gehaltvoller

Wien (OTS) - Die Angriffe der Neos gegen die Interessensvertretungen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden auch durch Wiederholung nicht gehaltvoller. „Auch eine Partei, die sich vor allem für die Interessen der Wirtschaft einsetzt, sollte zumindest Tatsachen zur Kenntnis nehmen“, so die AK zu den heutigen Äußerungen des Neos-Sozialsprechers Gerald Loacker. Loacker hatte erklärt, dass zusätzliche Beitragseinnahmen der AK „noch mehr Geld für die übervollen roten Geldspeicher“ wären. Die AK stellt zum wiederholten Mal dazu fest: Die zusätzlichen Einnahmen aus der Erhöhung der Höchstbeitragsgrundlage von bundesweit 1,6 Millionen Euro gehen für die Jahre 2016 und 2017 je zur Hälfte als auflagengebundene Sonderfinanzierung an den Verein für Konsumentenin-formation (VKI) und an regionale Bildungsprojekte in Österreich.

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