ORF III zum Jahreswechsel: Mit Musik und Humor durch die Silvesternacht, Neujahrskonzert im Hauptabend-Dakapo u. v. m.

31. Dezember 2015 bis 3. Jänner 2016 in ORF III Kultur und Information

Wien (OTS) - Für einen beschwingten Rutsch ins neue Jahr sorgt ORF III Kultur und Information an Silvester und den ersten Tagen des Jahres 2016: Am Donnerstag, dem 31. Dezember 2015, verbreitet tagsüber ab 11.40 Uhr eine „Loriot“-Strecke mit allen Folgen der beliebten Satireserie humorige Stimmung. Ganz klassisch verabschiedet Sir Simon Rattle mit dem „Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker“ das Publikum – live-zeitversetzt ab 17.45 Uhr. In beliebter Silvester-Tradition steht im Hauptabend um 20.15 Uhr schließlich Johann Strauss’ Operettenklassiker „Die Fledermaus“ auf dem Programm. Bei Pummerin, Donauwalzer und Champagner wünschen die ORF-III-Moderatorinnen und Moderatoren schließlich „Prosit 2016“.

Für alle, die die Live-Übertragung des „Neujahrskonzerts der Wiener Philharmoniker“ unter Mariss Jansons am Freitag, dem 1. Jänner 2016, um 11.15 Uhr in ORF 2 nicht mitverfolgen können, zeigt ORF III im Hauptabend des Neujahrstages um 20.15 Uhr die Wiederholung des Konzertereignisses, eingebettet in einen um 16.55 Uhr startenden Programmschwerpunkt mit hochkarätigen Dokumentationen.
Am Samstag, dem 2. Jänner, steht die TV-Premiere der neu produzierten Abschlussfolge von Hugo Portischs epochaler Zeitgeschichte-Reihe „Österreich II“ auf dem Spielplan, die, gestaltet von Karo Wolm und Wolfgang Winkler, die Geschichte der Republik in den Jahren 1983 bis 1995 „Auf dem Weg nach Europa“ (20.15 Uhr) abbildet.
„Erlebnis Bühne“ präsentiert am Sonntag, dem 3. Jänner 2016, um 20.15 Uhr schließlich die Neuinszenierung von Engelbert Humperdincks Märchenoper „Hänsel und Gretel“ unter der musikalischen Leitung von Christian Thielemann in einer Aufzeichnung aus der Wiener Staatsoper, die ORF 2 bereits am Sonntag, dem 27. Dezember 2015, im Rahmen einer „matinee spezial“ zeigte.

Die Programmtage im Detail:

Donnerstag, 31. Dezember 2015: 14-teiliges „Loriot“-Spezial (ab 11.40 Uhr), „LIVE aus Berlin: Das Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker“ (17.45 Uhr), „Faszination Feuerwerk: Wenn Raketen den Himmel verzaubern“ (19.25 Uhr), „Die Fledermaus“ (20.15 Uhr), „Rainhard Fendrich: Ein Saitensprung“ (22.05 Uhr), „Max Raabe und Palast Orchester: Eine Nacht in Berlin“ (23.20 Uhr und 0.05 Uhr), „Live ins neue Jahr mit ORF III“ (23.55 Uhr)

Humorvoll begleitet ORF III sein Publikum durch den Silvestertag: Den Anfang macht die 14-teilige Kultserie „Loriot“ von und mit dem beliebten deutschen Humoristen Vicco von Bülow. Der frischgebackene österreichische „Salzburger Stier“-Gewinner Gery Seidl begleitet die Zuseher/innen durch den Nachmittag.
Im Vorabend überträgt ORF III „LIVE aus Berlin: Das Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker“ zeitversetzt aus der Dresdner Semperoper: Mit französischem Esprit verabschiedet das Orchester gemeinsam mit Dirigent Simon Rattle und Starviolinistin Anne-Sophie Mutter das Publikum aus dem Jahr 2015.
Die Dokumentation „Faszination Feuerwerk: Wenn Raketen den Himmel verzaubern“ erzählt anschließend die Geschichte einer Kunst, deren magische Wirkung Menschen seit mehr als 1.200 Jahren in ihren Bann zieht.
Im Hauptabend folgt mit einer Verfilmung von Johann Strauss’ „Die Fledermaus“ aus dem Jahr 1962 der Klassiker des Operettengenres – mit Peter Alexander, Marianne Koch, Gunther Philipp, Hans Moser u. a. unter der Regie von Géza von Cziffra.
Anschließend zeigt ORF III Rainhard Fendrichs Programmabend „Ein Saitensprung“ aus dem Wiener Ronacher im Jahr 2002, in dessen Mittelpunkt Welthits und beliebte Schlager aus den Swinging Fifties und Roaring Sixties stehen.
Gemeinsam mit „Max Raabe und Palast Orchester: Eine Nacht in Berlin“ begleitet ORF III das Fernsehpublikum schließlich schwungvoll ins neue Jahr. Unterstützung dabei gibt es um Mitternacht von den ORF-III-Moderatorinnen und -Moderatoren, die ganz traditionell mit Pummerin, Donauwalzer und Sekt das neue Jahr willkommen heißen. Abschließend geht es mit Max Raabe und seinen Kollegen vom Palast Orchester aus dem Berliner Admiralspalast sowie einer gelungenen Mischung aus wiederentdeckten Klassikern und modernen Neukompositionen im zweiten Teil weiter.

Freitag, 1. Jänner 2016: „Schatten der Vergangenheit: Die Wiener Philharmoniker im Nationalsozialismus“ (16.55 Uhr), „Prosit Neujahr! – 75 Jahre Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker“ (17.35 Uhr), „Best of Neujahrskonzert – Kleider machen Dirigenten“ (18.35 Uhr), „Auftakt zum Neujahrskonzert 2016“ (19.50 Uhr), „Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2016“ (20.15 Uhr), „Best of Neujahrskonzert – Eine humorvolle Zeitreise“ (22.50 Uhr)

Wer die ORF-2-Übertragung des „Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker“ am Vormittag des Neujahrstages verpasst, hat im ORF-III-Hauptabend nochmals Gelegenheit, das neue Jahr mit traditionellen Strauss-Melodien zu begrüßen. Zur Einstimmung zeigt ORF III im Vorabend u. a. Robert Neumüllers historische Dokumentation „Schatten der Vergangenheit: Die Wiener Philharmoniker im Nationalsozialismus“, für die eine Historikerkommission rund um Universitätsprofessor Oliver Rathkolb mit der Unterstützung der Philharmoniker frühere Versäumnisse im Umgang mit der Geschichte des Orchesters aufarbeitete, sowie den neuen Jubiläumsfilm „Prosit Neujahr! – 75 Jahre Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker“ des selben Gestalters. Bevor eine weitere Neuproduktion den „Auftakt zum Neujahrskonzert 2016“ macht, werfen Barbara Rett und der Wiener Herrenausstatter Rudolf Niedersüß in der ORF-III-Eigenproduktion „Best of Neujahrskonzert – Kleider machen Dirigenten“ einen Blick auf die modischen Individualisten am Dirigentenpult des traditionellen Konzertereignisses. Nach dem Hauptabend-Dakapo des „Konzerts der Konzerte“ zeigt „Best of Neujahrskonzert – Eine humorvolle Zeitreise“ eine Auswahl der kleinen Scherze, Streiche und spaßigen Einlagen, mit denen die Dirigenten ihr Publikum in den vergangenen Jahren erheitert haben.

Samstag, 2. Jänner 2016: „Österreich II: Auf dem Weg nach Europa“ (20.15 Uhr), „Jörg Haider – Geschichte eines Grenzgängers“ (21.50 Uhr), „Kleinkunst“ mit „Lukas Resetarits: Zeit“ (22.40 Uhr)

Zum Abschluss der epochalen Dokumentarreihe „Österreich II“ von Hugo Portisch präsentiert ORF III im Hauptabend des ersten „zeit.geschichte“-Samstags im jungen Jahr die neu produzierte Abschlussfolge „Auf dem Weg nach Europa“. Hugo Portisch und Historiker Oliver Rathkolb haben die Entstehung des von Karo Wolm gestalteten und von Wolfgang Winkler produzierten Films mit ihrem Fachwissen tatkräftig unterstützt. Die letzte Folge der – insgesamt fünf Jahrzehnte überblickenden – Zeitgeschichtereihe spannt den erzählerischen Bogen vom Kreisky-Rücktritt 1983 bis zum EU-Beitritt 1995 – eine Zeit, die geprägt ist von der Konfrontation mit der Vergangenheit und dem bevorstehenden Neuanfang innerhalb der Gemeinschaft Europas.
Einem späteren Skeptiker des EU-Beitritts widmet sich anschließend die Dokumentation „Jörg Haider – Geschichte eines Grenzgängers“ von Peter Liska und Gerhard Jelinek, die den rasanten Aufstieg des kontroversen Politikers nachzeichnet.
Den heiteren Abschluss macht schließlich Lukas Resetarits mit seinem „Kleinkunst“-Programm „Zeit“, in dem er sich dem Thema in kritischen Rückblicken und pointierten Voraussagen widmet.

Sonntag, 3. Jänner 2016: „Eine Nacht in Venedig – Seefestspiele Mörbisch 1999“ (17.00 Uhr), „Ich folg dem inneren Triebe – Waltraud Meier“ (19.15 Uhr), „Hänsel und Gretel“ (20.15 Uhr):

„Erlebnis Bühne“ zeigt am Sonntag schließlich das Hauptabend-Dakapo der – von ORF 2 bereits am 27. Dezember 2015 gezeigten – Staatsopern-Neuinszenierung von Engelbert Humperdincks Märchenoper „Hänsel und Gretel“. Dirigent des Staatsopernorchesters ist Christian Thielemann, für die Regie zeichnet der Brite Adrian Noble verantwortlich. Es singen Daniela Sindram (Hänsel), Ileana Tonca (Gretel), Adrian Eröd und Janina Baechle (Eltern Peter und Gertrud), Michaela Schuster (Knusperhexe) und Annika Gerhards (Sand- bzw. Taumännchen).
Den musikalischen Auftakt des Abends macht „Operette sich wer kann“ mit Johann Strauss’ weltberühmter Operette „Eine Nacht in Venedig“ in der Inszenierung von Helmuth Lohner bei den Seefestspielen Mörbisch im Jahr 1999.
Im „Erlebnis Bühne Künstlerporträt“ spannt die Dokumentation „Ich folg dem inneren Triebe – Waltraud Meier“ aus dem Jahr 2001 einen beeindruckenden Bogen, der die Vielseitigkeit der deutschen Sängerin abbildet.

Die ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) stellt alle ORF-III-Sendungen, für die entsprechende Lizenzrechte vorhanden sind, als Live-Stream und als Video-on-Demand bereit.

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