GPA-djp: Weiterhin volle Unterstützung für die Zielpunkt-Beschäftigten

Beschäftigte sollen keine unbedachten Schritte setzen - Arbeitsstiftung gefordert

Wien (OTS) - „Nachdem es gelungen ist, die Gehälter der Zielpunkt-Beschäftigten im Jahr 2015 zur Auszahlung zu bringen, werden wir auch in den kommenden Wochen und Monaten gemeinsam mit dem Betriebsrat alles tun, um die Betroffenen bestmöglich zu unterstützen. Es geht jetzt insbesondere darum, dass die Kolleginnen und Kollegen keine unbedachten Schritte setzen, die sie benachteiligen könnten“, so die Regionalgeschäftsführerin der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) Wien, Barbara Teiber.++++

„Es hängt vom individuellen Fall, ob man einen berechtigten vorzeitigen Austritt vollzieht oder auf die Kündigung durch den Masseverwalter wartet“, so Teiber. Bei den noch ausstehenden Informationsveranstaltungen stehen die MitarbeiterInnen der GPA-djp den Betroffenen mit Rat und Tat zur Seite. Auch die Regionalgeschäftsstellen stehen jederzeit für Auskünfte bereit.

„Für jene Zielpunkt-Beschäftigten, die Probleme haben, eine neue Stelle zu finden, erwarten wir von der Politik, dass das Instrument der Arbeitsstiftung in allen betroffenen Bundesländern schnellstmöglich zum Einsatz kommt. Wir gehen auch davon aus, dass die Bundes-Wettbewerbsbehörde bei der Prüfung der Übernahmen bestehender Filialen auch volkswirtschaftliche Kriterien, wie die Beschäftigungssituation, berücksichtigt, wie das im Wettbewerbsrecht auch vorgesehen ist“, so Teiber.

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