- 30.12.2015, 09:00:01
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Allianz Österreich Prognose: 2016 geborene Babys werden Millionäre
Lebenserwerbseinkommen von 1,5 Millionen Euro brutto Rund die Hälfte der Neugeborenen wird über 100 Jahre alt Allianz skizziert den fiktiven Lebenslauf eines Neujahrsbabys
Utl.: Lebenserwerbseinkommen von 1,5 Millionen Euro brutto
Rund die Hälfte der Neugeborenen wird über 100 Jahre alt
Allianz skizziert den fiktiven Lebenslauf eines Neujahrsbabys =
Wien (OTS) - Ob das erste 2016 geborene Baby in Österreich ein Bub
oder Mädchen wird? Das kann heute noch niemand sagen. Fest steht
jedoch, dass das Kleine gute Chancen hat, seinen 100. Geburtstag zu
feiern – wie etwa die Hälfte aller 2016 geborenen Babys.
Durchschnittlich wird ein Neujahrsbaby 2016 in seinem Leben brutto
1,5 Millionen Euro verdienen, das sind netto 1,07 Millionen Euro. Die
Allianz erzählt die mögliche Lebensgeschichte eines Neujahrsbabys,
vor dem Hintergrund des afrikanischen Jahrhunderts, dem
abwechslungsreichen Arbeiten auf verschiedenen Kontinenten sowie
einem Lebensabend in einer Senioren-WG.
Schuleintritt 2022, Matura 2034
Steht am Anfang der Schullaufbahn noch die Frage nach der größten
Schultüte, wird es schnell ernst: Welchen Bildungsweg soll das Kind
einschlagen? Insbesondere Eltern mit Hochschulabschluss streben dabei
dasselbe Bildungsniveau für ihren Nachwuchs an. 2034, wenn das
Neujahrsbaby die Matura absolviert, markiert in Österreich einen
demografischen Wendepunkt: Es ist das Ende der Pensionsantrittswelle
der Babyboomer-Generation. Mit der Matura in der Tasche werden sich
2034 rund 40 Prozent der Schulabgänger für ein Studium entscheiden.
Wer sich optimal auf die Jobsuche vorbereiten will, belegt außerdem
Seminare, die Sprache und Gepflogenheiten in einer der Boomregionen
Afrika, Lateinamerika oder Asien vermitteln.
2039: Die erste Festanstellung winkt
Nach dem Studienabschluss 2039 gilt es, sich die erste Festanstellung
aus verschiedenen Angeboten auszusuchen – denn Fachkräfte werden von
den Arbeitgebern hierzulande händeringend gesucht. Auf zehn
erwerbsfähige Menschen kommen hierzulande mehr als vier Pensionisten.
Die Wahl fällt auf ein brasilianisches Unternehmen mit Sitz in
Österreich. Spannend gestalten sich die Auslandsaufenthalte in
Megacities: Zwei Drittel der Weltbevölkerung leben nach 2030 in
Städten mit mehr als zehn Millionen Einwohnern. Die meisten dieser
Stadtgebiete liegen in den Industrieländern Nordamerikas (82 Prozent
der Gesamtbevölkerung), in Lateinamerika und den Karibikstaaten (80
Prozent) sowie in Europa (73 Prozent). Nach zehn Jahren folgt der
Wechsel zu einem afrikanischen Unternehmen. Während in Europa die
Bevölkerung zurückgeht, hat sich die Bevölkerung in Afrika bis 2050
mehr als verdoppelt.
2054: Die alte Heimat ruft
2054 zieht es das mittlerweile 38-jährige Neujahrsbaby zurück in die
österreichische Heimat. Auch die Großmutter freut sich, da sie nun im
erweiterten Familienkreis ihren hundertsten Geburtstag feiern kann.
Sie ist damit eine von 12.000 Über-Hundert-Jährigen in Österreich.
Der eigene Nachwuchs, der 2055 das Licht der Welt erblickt, soll in
der Nähe der Großeltern aufwachsen. Österreich wird unter dem
Blickwinkel des Klimawandels nach wie vor als attraktiv eingeschätzt
– auch, wenn es weiterhin unterschiedlichen Naturgefahren ausgesetzt
ist –, sicherer und angenehmer als andere Länder: Aufgrund des
Klimawandels kommt es weltweit vermehrt zu Naturkatastrophen wie
Hitzewellen, Dürreperioden, Überflutungen und Tropenstürmen.
2080er: Der verdiente Ruhestand beginnt
In den 2080er-Jahren geht das 2016 geborene Baby in Pension. So ganz
arbeitsfrei ist diese allerdings nicht: Aufgrund nach wie vor
rückläufiger Erwerbspersonenzahlen ist für die Unternehmen der
Know-how-Erhalt von größter Bedeutung. Deshalb ist es üblich, mit
einem mehrjährigen Beratervertrag seines ehemaligen Arbeitgebers in
den Ruhestand zu gehen. Wenn es auf seine Erwerbsbiographie
zurückblickt, hat es mehr als eine Million Euro netto verdient. Neben
einem erfüllenden Beruf zahlt sich nun auch die jahrzehntelange
Disziplin aus, frühzeitig monatlich vom Nettoeinkommen einen
bestimmten Prozentsatz in die private Altersvorsorge investiert zu
haben: Durch eine Lebensversicherung bekommt es nun eine monatliche
Zusatzpension, die den Lebensstandard auch in der Pension sichert.
Mit Anfang 90 beschließt unser Neugeborenes des Jahrgangs 2016 dann,
in eine Senioren-WG zu ziehen. Das verspricht mehr Unterhaltung, und
zudem haben die Bewohner bereits einen mobilen Pflegedienst für den
Fall engagiert, dass jemand krank oder pflegebedürftig wird.
Weitere Infos im Internet unter
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