FPÖ-Mödritscher: SPÖ-Kärnten mit Führung der KABEG maßlos überfordert

Arbeitszeit-Betrug passierte dort, wo SP-Filz wuchert – wie lange blieb Affäre unentdeckt?

Klagenfurt (OTS) - "Die Betrugsvorwürfe gegen acht KABEG-Mitarbeiter im Klinikum Klagenfurt, welche durch Medienberichten bekannt wurden, bringen einen erheblichen politischen Erklärungsbedarf mit sich", erklärt der Landesparteisekretär der FPÖ Kärnten Ewald Mödritscher.

Denn es sei vollkommen unklar, wie lange dieser Arbeiszeit-Betrug im Verwaltungsbereich bereits dauert und wie hoch die Schadenssumme durch bezahlte, aber nur vorgetäuschte Arbeitszeiten ist. Mödritscher äußerte den Verdacht, dass die KABEG-Führung den Skandal möglichst schnell ohne Strafanzeigen und mit einvernehmlichen Auflösungen der Dienstverhältnisse beenden wollte, damit keine weiteren Fragen gestellt werden. Die Unterschleife passierte in einem dienstlichen Bereich, in dem der SP-Filz besonders wucherte. Hier seien nur Mitarbeiter aufgenommen worden, welche in dessen Rahmen passten. "Die zuständige Landesrätin Prettner, sowie Ihre SPÖ- Parteifreunde Klinikdirektor Cernic und Vorstand Dr. Arnold Gabriel sind dafür verantwortlich, dass durch eine konsequente Aufarbeitung dieses Vorfalls der entstandene Schaden für den Steuerzahler minimiert und das Ansehen der fleißigen und ehrlichen Bediensteten nicht geschmälert wird," so Mödritscher abschließend.

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