Mit doppeltem Einsatz in die Dienstpause: Die „Soko Donau“ ermittelt

Zwei neue Fälle am 29. Dezember in ORF eins

Wien (OTS) - Ermittlungen um einen „Kronzeugen“ und in einer Welt voll Hoffnungslosigkeit und geplatzter Träume – jeder ist verdächtig, doch „Alles wird gut“. Mit einem doppelten Einsatz verabschiedet sich das Team der „Soko Donau“ mit zwei neuen Fällen der elften Staffel am Dienstag, dem 29. Dezember 2015, um 20.15 und 21.05 Uhr in ORF eins – voraussichtlich bis Herbst – in die wohlverdiente Dienstpause. Ab 5. Jänner wird dann Kitzbühel wieder zum Tatort, wenn Jakob Seeböck, Julia Cencig und Ferry Öllinger jeweils um 20.15 Uhr in die 15. „Soko Kitzbühel“-Krimisaison starten.

„Der Kronzeuge“ (Folge 5/Staffel 11; Dienstag, 29. Dezember, 20.15 Uhr, ORF eins)
Mit Stefan Jürgens, Gregor Seberg, Lilian Klebow, Dietrich Siegl, Maria Happel, Helmut Bohatsch und Paul Matic; Regie: Olaf Kreinsen

Ein Buchhalter der kaukasischen Mafia will als Kronzeuge gegen seine Arbeitgeber aussagen, um so in den Genuss des Zeugenschutzprogrammes zu kommen. Doch sein Versteck in Wien wird aufgespürt, und einer der Polizisten, die ihn beschützen, wird getötet. Helmuth (Gregor Seberg) und Carl (Stefan Jürgens) bringen ihn in einem Safe House unter, die Kontaktpolizistin dort weiß als einzige Bescheid. Während Dirnberger (Dietrich Siegl) und Penny (Lilian Klebow) fieberhaft ermitteln, wo die undichte Stelle sein könnte, tauchen gewaltbereite Jugendliche bei dem einsamen Haus auf. Doch wollen sie wirklich nur Party feiern?

„Alles wird gut“ (Folge 6/Staffel 11; Dienstag, 29. Dezember, 21.05 Uhr, ORF eins)
Mit Stefan Jürgens, Gregor Seberg, Lilian Klebow, Dietrich Siegl, Maria Happel, Helmut Bohatsch und Paul Matic; Regie: Olaf Kreinsen

Helmuth (Gregor Seberg) und Carl (Stefan Jürgens) ermitteln in Linz. Der Überfall auf eine Tankstelle ähnelt frappierend einer Serie aus Wien, allerdings gibt es zum ersten Mal einen Toten: Ein Polizist, der zufällig am Tatort war. Die Tatwaffe kann schnell zugeordnet werden und führt zu einem jungen Burschen aus reichem Hause, der mit ein paar perspektivlosen Jugendlichen seine Zeit verbringt und seine Familie verachtet. Die Fingerabdrücke auf der Waffe gehören zu ihm, all seinen Freunden und dem Barbesitzer, dessen Lokal ihr Rückzugsort ist. Jeder ist also verdächtig: Der Barbesitzer mit Drogenaffinität, das Mädchen, das Sex mit dem Polizisten hatte, damit er ihren Bruder nicht wegen eines Einbruchs anzeigt. Das „Soko Donau“-Team taucht ein in eine Welt der Hoffnungslosigkeit und der geplatzten Träume.

„Soko Donau“ ist eine Koproduktion von Satel Film und Almaro in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien, der Länder Niederösterreich und Oberösterreich sowie von Cinestyria Filmcommission and Fonds.

„Soko Donau“ ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream angeboten.

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