Haubner: Standort stärken heißt Unternehmen stärken

Von Standortstrategie profitieren auch Klein-und Mittelbetriebe – Lohnnebenkostensenkung wichtiger Schritt – Weitere müssen aber folgen

Wien (OTS) - „Österreich braucht Wachstum und Österreichs Unternehmen brauchen die bestmöglichen Rahmenbedingungen für Wachstum. Denn nur wenn die Wirtschaft wächst, gibt es neue Arbeitsplätze und nur wenn die Wirtschaft wächst, können wir unseren Wohlstand langfristig erhalten. Mit der Standortstrategie Leitbetriebe haben wir bereits die richtigen Weichen dafür gestellt“, so Wirtschaftsbund-Generalsekretär Peter Haubner anlässlich des heutigen Treffens von Vizekanzler Reinhold Mitterlehner, Finanzminister Hans Jörg Schelling und IV-Präsident Georg Kapsch.

Standort stärken heißt Unternehmen entlasten. „Durch die Lohnnebenkostensenkung kommt es zu einer Entlastung der Betriebe in Höhe von rund einer Milliarde Euro. Das stärkt ihre Wettbewerbsfähigkeit und kurbelt den Jobmotor an“, so Haubner, der auch auf die Tarifreform verweist: „Von der Senkung des Einkommenssteuersatzes und der gestärkten Kaufkraft werden über 300.000 Unternehmer direkt profitieren. Zusätzlich werden rund 500 Millionen für die Selbständigen zur Verfügung stehen“. Sehr zu begrüßen ist der Vorstoß des Vizekanzlers in puncto Abschaffung des Kumulationsprinzips im Verwaltungsstrafrecht. „Damit schaffen wir mehr Rechtssicherheit und Fairness für die Betriebe“, betont Haubner.

Die Standortstrategie stärkt aber nicht nur die Leitbetriebe, sondern auch die heimischen Klein- und Mittelbetriebe. „Ein attraktiver Wirtschaftsstandort führt zur Ansiedelung neuer Leitbetriebe. Die Leitbetriebe kooperieren wiederum eng mit den vielen kleinen und mittelständischen Betrieben in Österreich. Sie bilden eine erfolgreiche Symbiose für mehr Wettbewerbsfähigkeit und mehr Arbeitsplätze“, so Haubner und abschließend „Wir haben wichtige Schritte gesetzt. Darauf dürfen wir uns jetzt nicht ausruhen. Wenn wir wollen, dass das prognostizierte Wachstum auch tatsächlich eintritt, müssen wir jetzt weitere die Wirtschaft und das Wachstum fördernde Maßnahmen auf den Weg bringen“.

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