FPÖ-Brückl: Grenzen endlich effizient kontrollieren

Bundesregierung hat Verpflichtungen gegenüber Bevölkerung schleunigst nachzukommen

Linz (OTS) - „Bis zu 1.000 untergetauchte Flüchtlinge im Innviertel pro Monat attestieren erneut die erschreckende Unfähigkeit der Bundesregierung im Zuge der Flüchtlingskrise“, spart der freiheitliche Nationalratsabgeordnete und Bezirksparteiobmann der FPÖ Schärding, Hermann Brückl heute nicht mit Kritik an den Regierungsparteien.

Bis vor kurzem habe die deutsche „Willkommenskultur“ noch über die offensichtlichen Defizite der Bundesregierung im Umgang mit den Flüchtlingsströmen hinweggetäuscht. „Mittlerweile schicken die Deutschen aber 30 bis 40 Flüchtlinge täglich nach Österreich zurück. Diese Personen sind nicht registriert und tauchen dann als sogenannte „U-Boote“ unter“, erklärt Brückl. Die bisher praktizierte Politik des „Durchschleusens“ der Regierung habe damit ausgedient. „Die aktuelle Situation bestätigt daher mehr denn je, dass die freiheitliche Forderung nach ordentlichen Grenzkontrollen hier die einzig vernünftige Handlungsweise ist“, legt Brückl nach.

Die Wiederherstellung der Sicherheit und der Souveränität Österreichs müsse oberste Priorität der Bundesregierung sein. „Das Vertrauen der Bürger ist lange genug mit Füßen getreten worden. SPÖ und ÖVP sind aufgefordert, endlich den Verpflichtungen gegenüber der eigenen Bevölkerung nachzukommen“, so Brückl, der als ersten Schritt den Abbau des Schärdinger Großzeltlagers fordert.

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