FPÖ-Kickl: Kurz vor Weihnachten dürfte sich auch Mitterlehner das „MerkelWirschaffendas“-Virus eingefangen haben

„Die australische Variante ‚No way‘ wäre die richtige Ansage einer Österreich-affinen Regierung“

Wien (OTS) - „Eigentlich sollten SPÖ und ÖVP rasch mit einer konsequenten Zurück- und Abschiebung von jenen Menschen beginnen, die hier in Österreich nichts verloren haben und nicht heute schon überlegen, wie viele Asylwerber Österreich im nächsten Jahr aufnehmen könnte. Österreichs Kapazitäten und auch die Obergrenze bei der Aufnahme von Asylwerbern sind schon längst überschritten. Österreich hätte seine Grenzen für Migranten schon längst schließen müssen“, sagte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl zu den Äußerungen von Vizekanzler Mitterlehner, wonach in Österreich im nächsten Jahr 90.000 bis 100.000 Menschen untergebracht werden könnten.

„Kurz vor Weihnachten dürfte sich nun auch Vizekanzler Mitterlehner das „MerkelWirschaffendas“-Virus eingefangen haben, mit dem SPÖ-Bundeskanzler Faymann schon längere Zeit infiziert ist. Die Österreicher haben in diesem Jahr aber schon genug Herz bewiesen und bei der Bewältigung der neuen Völkerwanderung auf vielen Ebenen mitgeholfen – nun muss aber Schluss sein. Daher: Stopp dieser weiteren Massenzuwanderung und nicht pro Jahr - auf Basis der aktuellen Anerkennungsquote und mit Einrechnung des zu erwartenden Familiennachzugs - die Einwohnerzahl von Linz dazu“, so Kickl weiter.

„Auf alle Fälle hat Mitterlehner mit seiner heutigen Ankündigung, für 2016 noch weitere 100.000 Asylwerber aufnehmen zu können, eine de facto Einladung an die an der EU-Außengrenze Wartenden ausgesprochen – und das kann es wohl nicht sein. Die australische Variante ‚No way‘ wäre die richtige Ansage einer Österreich-affinen Regierung, denn wir können nicht das Sozialamt der ganzen Welt sein, das sollte sich der Vizekanzler gerade vor Weihnachten in sein Stammbuch schreiben“, so der FPÖ-Generalsekretär.

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