Rot-Grün Landstraße: Radikalismen mit Prävention und Aufklärung entgegen wirken

Wien (OTS) - "Ein Verbot von religiösen Schriften ist nicht mit unserem Rechtsstaat vereinbar - schon gar nicht in einem Land, das die freie Ausübung der Religion gemäß der Menschenrechtskonvention garantiert", sagt Ulrike Pilgram, Klubobfrau der Grünen Landstraße. Patricia Anderle, Klubobfrau der SPÖ Landstraße hält fest: "Die von der FPÖ jüngst geäußerte Forderung nach einem allgemeinen Verteilverbot des Koran zeigt wieder einmal ihre Hilflosigkeit."

Das Erkennen potentieller Gefahren und die Bekämpfung extremistischer und terroristischer Phänomene ist Aufgabe des Verfassungsschutzes. Die populistischen, islamophoben Aussagen, wie jene der FPÖ Landstraße, schüren nur Angst, spalten die Bevölkerung und vergiften das Klima in unserer Stadt.

"Wir sprechen uns selbstverständlich gegen jede radikale Gruppe aus und wollen gemeinsam durch Prävention und Aufklärung jeglichen Radikalismen entgegenwirken", so die beiden Klubobfrauen unisono.

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