Pisec: WKO - Totalreform der Wahlordnung dank FPÖ in Diskussion

Doppelerfolg von „Freiheitliche Wirtschaft - FPÖ pro Mittelstand“

Wien (OTS) - „Die ‚Freiheitliche Wirtschaft - FPÖ pro Mittelstand‘ begrüßt die Einberufung eines runden Tisches zu einem Diskurs und Evaluierung der Wahlordnung in der Bundeswirtschaftskammer dem alle oppositionellen Wählergruppen damals zugestimmt haben“, sagte Bundesrat Mag. Reinhard Pisec, freiheitlicher Industriesprecher und Präsident der Freiheitlichen Wirtschaft - FPÖ pro Mittelstand. „Für uns war es immer wichtig, dass dem Wählerwillen entsprochen werden muss und dies im Wirtschaftsparlament repräsentativ so abgebildet wird. In der derzeitigen Wahlordnung ist dies nicht der Fall“, so Pisec.

Offensichtlich habe die Wirtschaftskammer in einem Nachdenkprozess eingesehen, dass bei der Wirtschaftskammer-Wahl 2015, vor allem in Wien, einiges nicht stimmig gewesen sei. Der Ursprung dieser Einsicht liege in einem Antrag von „Freiheitliche Wirtschaft - FPÖ pro Mittelstand“ von 2014, über die „Totalreform der Wahlordnung in der WKO“, dem alle Wählergruppen zugestimmt haben, erläuterte Pisec.

Die Erhaltung der Demokratie und deren Ausbau sei der „Freiheitliche Wirtschaft FPÖ pro Mittelstand“ sehr wichtig. In diesem Sinne sei es auch nicht nachvollziehbar gewesen, dass der neue Präsident Walter Ruck unmittelbar nach seinem Amtsantritt 2014 und nach der Rede des russischen Präsidenten Putin im historischen Ambiente des Plenarsaales der Wirtschaftskammer Wien eine partielle Veränderung der Einrichtung – Ausstattung wurde entfernt – durchführen habe lassen, zeigte Pisec auf.

Das Argument, mehr Veranstaltungen (Partys) im Haus abhalten zu wollen, sei für die „Freiheitliche Wirtschaft - FPÖ pro Mittelstand“ nie nachvollziehbar gewesen. „Das Bundesdenkmalamt hat dem Einwand der „Freiheitliche Wirtschaft - FPÖ pro Mittelstand“ stattgegeben. In diesem Sinne ist zu hoffen, dass demnächst der Würde und Tradition der Wirtschaftskammer Wien wieder entsprochen und der Plenarsaal in seiner Schönheit wieder hergestellt wird“, so Pisec.

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