Wo Wünsche wahr werden: Filme und Serien mit rot-weiß-roter Note

„Soko Kitzbühel“-Staffelstart, drei neue „Tatort“-Krimis, ein neuer „München Mord“-Fall, „Bergdoktor“-Special, Traumschiff und noch vieles mehr

Wien (OTS) - Von der Spurensuche in Kitzbühel mit dem „Traumschiff“ auf die Cook Islands. Auf Verbrecherjagd zwischen undurchsichtigen „Tatorten“, knallharten Ermittlern und geheimnisvollen Verdächtigen. Unterwegs mit Dora Heldt und gut behütet vom „Bergdoktor“ – das erwartet das Fernsehpublikum des ORF zu den Weihnachtsfeiertagen. Doch so besinnlich diese Zeit auch eigentlich sein sollte – die Top-Cops sind erneut im Dauereinsatz: Während auf die „Soko Kitzbühel“ 13 neue Fälle warten, geht es auch in Deutschland heiß her. Til Schweiger findet sich am Hamburger „Tatort“ gleich zweimal im Kampf gegen die wahrscheinlich attraktivste Waffe wieder: Helene Fischer als russische Auftragskillerin. Am „Tatort“ ist Ulrich Tukur – und zwar als Ermittler und Verdächtiger gleichermaßen. Auch Bayern ist in sicherer Hand, wenn das Ermittlertrio um Bernadette Heerwagen, Alexander Held und Marcus Mittermeier im dritten „München Mord“-Fall auf Spurensuche geht. Besinnlicher ist es da schon inmitten der Tiroler Alpen, wenn der „Bergdoktor“ mit einem Weihnachtsspecial und einer neuen Staffel in die neue Saison startet. Alle Jahre wieder geht es auch heuer in vier neuen Filmen auf dem „Traumschiff“ auf eine „Kreuzfahrt ins Glück“. Auf Reisen geht es auch in den beiden Movies „Ein Sommer in Amsterdam“ und einer „Dora Heldt“-Verfilmung.

Die „Soko“-Teams im Dauereinsatz

Bevor sich das Team der „Soko Donau“ am Dienstag, dem 29. Dezember, um 20.15 und 21.05 Uhr in ORF eins gleich mit einem doppelten Einsatz in die wohlverdiente Dienstpause verabschiedet – weiter geht es mit der elften Staffel voraussichtlich im Herbst 2016 –, stehen schon andere Spitzen-Cops in den Startlöchern: 13 neue Fälle um Racheengel, Detektivspielchen und Unsterblichkeit stehen ab 5. Jänner (jeweils Dienstag um 20.15 Uhr) am Dienstplan der „Soko Kitzbühel“. Und auch Frühlingsgefühle dürfen in dieser 15. Staffel nicht fehlen. Mit dabei sind erneut Jakob Seeböck, Julia Cencig, Ferry Öllinger, Heinz Marecek, Andrea L’Arronge und Christine Klein. Eine Koproduktion von ORF und ZDF, hergestellt von beo-Film, unterstützt von Cine Tirol.

Ulrich Tukur, Til Schweiger und Helene Fischer – drei neue „Tatorte“

Nicht nur in Österreich, auch in Deutschland laufen die Ermittlungen auf Hochtouren: Seit drei Jahren kämpfen Til Schweiger und Ex-„CopStories“-Cop Fahri Yardim gegen den mächtigen Astan-Clan, der die Hansestadt mit Menschen- („Willkommen in Hamburg“, 2013) und Drogenhandel („Kopfgeld“, 2014) terrorisiert. Doch niemand ahnt, dass dessen inhaftierter Chef aus dem Gefängnis schon wieder den ganz großen Coup plant, der den „Tatort“ Hamburg am 1. und 3. Jänner (Freitag und Sonntag um 20.15 Uhr und diesmal in ORF eins) gleich zweimal 90 Minuten lang in seinen Grundfesten erschüttern soll. Astans attraktivste Waffe: Schlagersängerin Helene Fischer. Die beiden Krimis „Der große Schmerz“ und „Fegefeuer“ bilden den Abschluss des über vier Folgen reichenden Spannungsbogens. Neben Til Schweiger, Fahri Yardim und Helene Fischer spielen in den beiden Filmen von Christian Alvart u. a. auch Luna Schweiger, Stefanie Stappenbeck, Tim Wilde, Britta Hammelstein, Arnd Klawitter, Erdal Yildiz, Sascha Reimann sowie die beiden Österreicher Edita Malovcic („Altes Geld“) und Murathan Muslu („CopStories“).

Mit dem mehrfach preisgekrönten Ausnahme-Krimi „Im Schmerz geboren“ setzte der Hessische Rundfunk 2014 neue Maßstäbe für den innovativen, experimentellen „Tatort“: ein Mix aus Shakespeare und Wild West – mit Anlehnungen an die kultbehafteten Kung-Fu-Filme der 70er Jahre, untermalt von klassischer Musik. Am Sonntag, dem 27. Dezember, steht um 20.15 Uhr mit „Wer bin ich?“ der Nachfolger auf dem ORF-2-Programm. Ulrich Tukur spielt in seinem fünften Fall nicht nur einen Kommissar, sondern auch sich selbst. Ein Darsteller, der einen Darsteller darstellt. Ein raffiniertes Doppelspiel, in dem der „Tatort“ selbst zum Tatort wird. Die erste Szene bricht ab, und die Zuseherinnen und Zuseher finden sich am Filmset wieder, wo gegen niemand Geringeren ermittelt wird als gegen den Schauspieler, der LKA-Ermittler Felix Murot spielt. Ulrich Tukur selbst wird zum Verdächtigen und ist umgeben von zahlreichen Darstellern anderer „Tatorte“, die sich ebenfalls jeweils selbst spielen.

München Mord: Ein Ermittlertrio und sein dritter Fall

Nach Hamburg und Wiesbaden wird rund um die Weihnachtsfeiertage auch noch Bayern zum gefährlichen Pflaster. Im dritten Krimi der gleichnamigen ORF/ZDF-Reihe geht das höchst ungewöhnliche Ermittlertrio in Sachen „München Mord“ um Bernadette Heerwagen, Alexander Held und Marcus Mittermeier wieder auf Spurensuche (2. Jänner, 20.15 Uhr, ORF 2). „Kein Mensch, kein Problem“ – könnte man, was den Folgentitel betrifft, meinen, doch beim Versuch, den Mord an einem Hotelgast aufzuklären, stechen die drei in ein Wespennest. Diplomatisches Säbelrasseln, Vernebelungstaktiken und riskante Verwicklungen auf höchstem politischen Parkett erschweren die Wahrheitssuche beträchtlich. In der Rolle einer zwielichtigen Diplomatin glänzt unter der Regie von Alexander Dierbach Austromimin Marion Mitterhammer.

Weihnachtsspecial und neue Staffel für den „Bergdoktor“

Bevor für den ORF/ZDF-„Bergdoktor“ ab 30. Dezember wieder jeweils Mittwoch um 20.15 Uhr sieben Hausbesuche in Spielfilmlänge auf dem Dienstplan stehen, erwartet das Publikum von ORF 2 bereits am Mittwoch, dem 23. Dezember, um 20.15 Uhr ein neunzigminütiges Weihnachtsspecial. Doch aus besinnlichen Feiertagen wird diesmal nichts: Bei der Chorprobe für die Christmette wird ein Findelkind entdeckt – und die Suche nach den leiblichen Eltern wird zum Wettlauf mit der Zeit. Neben Hans Sigl spielen unter der Regie von Jorgo Papavassiliou in weiteren Rollen der Specialfolge „Wunschkind“ wie gewohnt wieder Heiko Ruprecht, Monika Baumgartner, Ronja Forcher, Siegfried Rauch, Mark Keller und Nicole Beutler sowie Rebecca Immanuel, Sinja Dieks, Tim Bergmann, Joscha Kiefer, Kathrin von Steinburg und Franz-Xaver Brückner. Eine Koproduktion von ZDF und ORF, hergestellt von ndf, neue deutsche Filmgesellschaft mbH.

Auf dem „Traumschiff“ auf eine „Kreuzfahrt ins Glück“: vier neue Filme der ORF/ZDF-Erfolgsreihen

Von Macau auf die Cook Islands, von Montenegro an die Loire:
Pünktlich zum Jahreswechsel nimmt das ORF/ZDF-„Traumschiff“ wieder Kurs auf vier neue Destinationen. Liebesgeflüster, dunkle Geheimnisse, kuriose Pläne und ein überraschender Besuch – auch diesmal haben Crew und Passagiere jede Menge Herausforderungen mit im Gepäck, wenn „Das Traumschiff“ am 26. Dezember und 1. Jänner (jeweils 20.15 Uhr, ORF 2) in See sticht und auf der „Kreuzfahrt ins Glück“ (jeweils anschließend um 21.50 Uhr) die Wogen hochgehen. Neben dem bewährten Team um Sascha Hehn, Heide Keller, Nick Wilder und Harald Schmidt sowie Marcus Grüsser sind diesmal u. a. Michael Roll, Fanny Stavjanik, Florian Fitz und Tanja Wedhorn mit an Bord.

Wohlfühl-Movie und Bestsellerverfilmung: zwei Reisen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten

Ein Jahr ist es nun her, seit Mias (Ulrike Folkerts) geliebte Tochter bei einem Unfall ums Leben gekommen ist. Doch auch Zeit scheint diese Wunde nicht zu heilen. Mit der Hoffnung auf neues Mutterglück und der Sehnsucht nach einem Kind bricht Mia am Montag, dem 28. Dezember, um 20.15 Uhr in ORF 2 in der gleichnamigen ORF-Premiere auf eine Reise in die Vergangenheit und mitten in einen „Sommer in Amsterdam“ auf – denn wo ein Wille, da ist bekanntlich auch ein Weg. In weiteren Rollen des Wohlfühl-Movies spielen unter der Regie von Karola Meeder neben Ulrike Folkerts u. a. Filip Peeters, Benedikt Blaskovic, Renée Soutendijk und Lucie Heinze.

„Herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen“ – doch was ein Luxuswochenende werden hätte sollen, entpuppt sich als simple Kaffeefahrt an die Ostsee. Auf ebendieser finden sich Yvonne Catterfeld, Gila von Weitershausen und Peter Sattmann am Montag, dem 4. Jänner, um 20.15 Uhr in ORF 2 wieder. Und als es in der ORF-Premiere von Mark von Seydlitzs gleichnamiger „Dora Heldt“-Bestsellerverfilmung dann auch noch zu einem überraschenden Wiedersehen kommt, überschlagen sich die Ereignisse.

Zahlreiche Programmpunkte sind nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) und/oder als Video-on-Demand und auch als Live-Stream abrufbar.

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