Nepp: Gender-Wahnsinn greift in Wien um sich

FPÖ will volle Aufklärung über die Kosten des Gender-Dezernats

Wien (OTS) - Anstatt sich endlich dafür stark zu machen, dass Frauen für gleiche Leistung auch monetär den Männern gleichgestellt werden, leistet sich die Stadt ein „Dezernat für Gender Mainstreaming“, ärgert sich der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Dominik Nepp über die Geldverschwendung. „Ich bezweifle, dass die Bundeshauptstadt, in der 125.000 Personen die keine Arbeit finden und 400.000 Armutsbetroffene leben, ein Büro braucht, dessen einziger Output ein Gendering- Add- in für Microsoft Word, das Sprachbegrifflichkeiten wie ‚Otto Normalverbraucher‘ in ‚Otto Normalverbraucherin‘ umwandelt und ein veröffentlichtes Genderhandbuch ist, wirklich braucht.“ Zudem macht er deutlich, dass ein solcher Unfug lediglich zur Verballhornung der deutschen Sprache führt und es auch Schulkindern deutlich schwerer macht, vernünftig Deutsch zu lernen.

Nepp fordert von der Wiener Stadtregierung und den zuständigen Stadträten eine Offenlegung der Kosten dieses Dezernats und kündigt eine entsprechende Anfrage im Wiener Gemeinderat an. „Ich bin überzeugt, dass man mit dem Geld, das hierfür aufgewandt wird weit sinnvolleres tun kann, wie etwa den dringend benötigten Heizkostenzuschuss wieder einzuführen“, schließt Nepp. (Schluss)

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