VP-Schwarz: Wo bleiben die Initiativen von Rot-Grün bei der Schaffung von Eigentum?

Budget und Regierungsübereinkommen zum Thema Wohnen zeugt von Ideenlosigkeit – Schaffung von Eigentum ist Rot-Grün weiterhin suspekt – Stadt muss Möglichkeiten für mehr Eigentum schaffen

Wien (OTS) - „Es ist ein Grundbedürfnis im Bereich des Wohnens Eigentum zu schaffen. Für uns ist dieses Grundbedürfnis nach Eigentum mehr als nur verständlich und essentiell. Jedoch wird seitens der Rot-Grünen Stadtregierung kein einziges Wort im Regierungsabkommen zur Schaffung von Eigentum verloren. Dementsprechend sieht auch das vorliegende Budget keine Initiativen in diese Richtung vor. Und warum? Weil es Rot-Grün einfach nicht will. Die Schaffung von Eigentum ist diesen beiden Parteien sogar suspekt“, so ÖVP Wien Gemeinderätin Sabine Schwarz in der heutigen Budgetdebatte zum Thema Wohnen.

Die Stadtregierung rühmt sich damit, dass Wien mehr Wohnungen schafft als München. Was aber verschwiegen wird ist die Tatsache, dass obwohl München weniger Wohnraum schafft, mehr Eigentumswohnungen gebaut werden als in Wien. "Auch im Wohnbau macht Rot-Grün ideologische Politik. Sogar bei der Suche nach dem persönlichen Wohnungsmodell ist Rot-Grün gegen Wahlfreiheit. Sie nehmen den Wienerinnen und Wienern die Freiheit sich für ein Modell ihrer Wahl zu entscheiden und zusätzlich die Sicherheit eine Wohnung zu finden“, so Schwarz weiter.

Die Zahlen von Statistik Austria zeigen genau, dass Wien das Schlusslicht im Wohnungs- und Hauseigentum ist und unter dem österreichischen Durchschnitt liegt. 14% aller Wienerinnen und Wiener leben im Wohnungseigentum und nur 6% der Wiener und Wienerinnen habe ein Haus im Eigentum. „Junge Familien werden aus der Stadt gedrängt. Und auch eine Altersvorsorge durch die Schaffung von Eigentum wird seitens Rot-Grün verhindert“, so die Gemeinderätin.

„Die ÖVP Wien wird nicht locker lassen, eine adäquate Eigentumsförderung in Wien einfordern sowie weiterhin zukunftsweisende Ideen und Visionen zum Thema Wohnen in Wien vorzulegen“, so Schwarz abschließend.

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