Staatssekretärin Steßl: Öffentlich Bediensteten gebührt unsere Wertschätzung

Mit dem Gehaltsabschluss von 1,3 Prozent wird öffentlich Bediensteten Respekt entgegengebracht und gleichzeitig die finanziellen Rahmenbedingungen eingehalten

Wien (OTS/SK) - Staatssekretärin Sonja Steßl hat heute, Donnerstag, im Nationalrat im Zuge der Debatte zur Dienstrechtsnovelle betont:
„Ich bin froh, dass es uns heuer gelungen ist, in nur drei Verhandlungsrunden mit der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst einen Gehaltsabschluss zu verhandeln, der eine Brücke schlägt. Einerseits, dass die Arbeit der öffentlich Bediensteten wertgeschätzt wird und gleichzeitig finanzielle Rahmenbedingungen eingehalten werden.“ ****

Steßl begrüßt, dass mit dem Gehaltsabschluss von 1,3 Prozent, der über der Inflation von 1,06 Prozent liegt, ein Drittel des Wirtschaftswachstums an öffentlich Bedienstete weitergegeben werden soll. „Gerade in Zeiten wie diesen ist es wichtig, den öffentlich Bediensteten unsere Wertschätzung und unseren Respekt entgegenzubringen, denn sie handeln mit viel Gefühl in der Ausnahmesituation, in der wir uns befinden. Ich rede von den zahlreichen PolizistInnen, BundesheerbeamtInnen, LehrerInnen und allen, die mit den Herausforderungen der Flüchtlingssituation konfrontiert sind und hier Fingerspitzengefühl an den Tag legen“, sagte Steßl und setzte sich dafür ein, dass diese Wertschätzung auch auf dem Gehaltszettel sichtbar wird. „Das wollen wir anerkennen und das ist der Hauptgrund für die Novelle, die wir heute beschließen wollen.“ (Schluss) ve

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