Wr. Budget - SP-Bluma ad 6. Donauquerung: Kenne keine andere sinnvolle Variante zum Lobautunnel

Unterschiedliche Voraussetzungen – Bezirke müssen selbst entscheiden

Wien (OTS/SPW-K) - In ihrem heutigen Redebeitrag zur Budgetdebatte im Wiener Gemeinderat bekennt sich Susanne Bluma (SPÖ) zu einer „intelligenten Mobilität“ in der Stadt: „Die größte Gruppe der Verkehrsteilnehmer sind die FußgängerInnen. Wir werden deshalb das Fußwegnetz, aber auch das Radnetz ausbauen und in die Öffis investieren.“ Die sinnvollste Variante für die 6. Donauquerung ist für Susanne Bluma der Lobautunnel: „Zumindest ist mir keine andere sinnvolle Variante bekannt“, sagt Bluma.

Besondere Aufmerksamkeit will Bluma dem öffentlichen Verkehr widmen. Dieser muss „leistbar und leistungsfähig bleiben“, sagt Bluma. Deshalb will Wien künftig für kürzere Intervalle in den Hauptverkehrszeiten und Angebotsverbesserungen im Kernbereich des Schnellbahnnetzes sorgen. „Schlussendlich soll jeder Winkel unserer Stadt mit den Öffis erreichbar sein – das ist unser Ziel“, sagt Bluma.

„Es gibt Bereiche, in denen eine verkehrsberuhigte Zone ein Segen ist, in denen eine Tempo-30- Zone sinnvoll und erwünscht ist. Und es gibt Stadtteile, in denen so etwas kontraproduktive Auswirkungen haben kann“, sagt Bluma und ergänzt: „Es gibt unterschiedliche Voraussetzungen, was die Nützung von Autos betrifft: Die Josefstadt hier mit der Donaustadt zu vergleichen, ist wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Deshalb müssen die Bezirke in Verkehrsfragen mit eingebunden werden“, schließt Bluma. Für Bluma ist die Stadtstraße in der Donaustadt eine Überlebensfrage, wenn es um die Lebensqualität in Wien geht.

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