Anlässlich IACAs 4. Staatenkonferenz diskutieren mehr als 70 nationale Delegationen über Antikorruption

Wien (OTS) - Die Internationale Anti-Korruptionsakademie (IACA) versammelt derzeit mehr als 250 Delegierte aus der ganzen Welt zur 4. Staatenkonferenz in Wien, die gestern (9 Dezember) anlässlich des Internationalen Anti-Korruptionstages begann.

Während der nächsten drei Tage diskutieren die Delegierten, bestehend aus mehr als 70 nationalen Delegationen, IACAs generelle Ziele und Strategien. Wichtige Punkte der Agenda sind unter anderem die Wahl von IACAs Board of Governors sowie Fundraisingaktivitäten für die Akademie.

Die Staatenkonferenz wurde mit einer Grußbotschaft des Bundespräsidenten der Republik Österreich, Dr. Heinz Fischer, sowie einer Videomessage von Jan Eliasson, Stellvertretender Generalsekretär der Vereinten Nationen, eröffnet.

Martin Kreutner, Dekan und Exekutivsekretär der IACA, hob in seiner Ansprache die Notwendigkeit eines nachhaltigen Kampfes gegen Korruption zur Erreichung der Sustainable Developement Agenda (Ziele nachhaltiger Entwicklung) der Vereinten Nationen bis 2030 hervor.

„Die Investitition in Anti-Korruptions Ausbildung und Empowerment ist der richtige Weg zur Erreichung der Ziele nachhaltiger Entwicklung, der Sicherung der Menschenrechte und der Stärkung der Rule of Law am Weg zu 2030 und darüber hinaus“, so Kreutner.

Die Staatenkonferenz endet am 11. Dezember. Im Rahmen von unter anderen zwei Side Events sollen einerseits der Zusammenhang zwischen Korruption und Sicherheit, andererseits das Training der nächsten Generation von Anti-Korruptionskämpfern präsentiert werden.

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IACA ist eine globale Institution. Als unabhängige intergovernmentale Organisation (IO) nach internationalem Recht hat sie bis dato 65 Mitgliedsstaaten, die 5 Milliarden Menschen oder 2/3 der Weltbevoelkerung umfassen. Sie ist auch eine post-sekundäre Bildungsinstitution, die technical assistance, capacity-building, Anti-Korruptionsprogramme, und Forschung anbietet. IACA hat unter anderem auch den weltweit ersten Master in Anti-Corruption Studies sowie viele andere Programme und technical assistance Aktivitäten ins Leben gerufen. So ist auch für die nächsten Monate wieder eine Vielzahl von Programmen vorgesehen.

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