Grenzzaun - FPÖ-Darmann: "Mut zur Lücke" ist beim Schutz der Grenzen definitiv fehl am Platz

Wien (OTS) - „Das Asylchaos scheint grenzenlos: Das Acht-Meter-Loch im Grenzzaun an der steirisch-slowenischen Grenze bei Spielfeld ist ein weiterer Beweis für die Unwilligkeit und Unfähigkeit der Regierung, der neuen Völkerwanderung entschlossen entgegen zu treten – stattdessen hantelt man sich von Alibiaktion zu Alibiaktion“, kritisierte heute FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Mag. Gernot Darmann.

„Der lückenlose Schutz der Staatsgrenze soll jetzt an einem einzigen Grundstückeigner scheitern? Das ist lächerlich“, so Darmann weiter. „In den letzten Wochen hat die Regierung hunderttausenden Migranten beim illegalen Grenzübertritt den roten Teppich ausgerollt und dabei nicht nur internationales Recht, sondern auch nationales Recht im wahrsten Sinne des Wortes mit Füßen getreten. Für die Unterbringung der Asylwerber hat sich die Regierung über Länder, Gemeinden und Bürger hinweggesetzt und sozusagen handstreichartig ihr ‚Durchgriffsrecht‘ durchgesetzt. Und jetzt sind derselben Regierung wegen acht Metern Länge und wahrscheinlich nicht einmal zehn Zentimetern Breite die Hände gebunden? Wers glaubt, wird selig“, so Darmann.

Aus Faymanns "Türen mit Seitenteilen" habe die Regierung nun sogar ein "Loch mit Seitenteilen" gemacht“‚ damit sei niemandem geholfen. „'Mut zur Lücke' ist beim Schutz der Grenzen definitiv fehl am Platz“, so Darmann.

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