TKG Fragen: Wer betreibt diese hunderten Kindergärten in Wien so fahrlässig?

Wie lange kann man so fahrlässig manche Kindergärten führen lassen?

Wien (OTS) - Die Türkische Kulturgemeinde in Österreich (TKG) stellt folgende Fragen im Namen seiner Mitglieder/-innen und im Namen einer transparenten, säkularen, demokratischen und verfassungspatriotischen Gesellschaft:

1) Mit der Einführung des verpflichtenden Kindergartenjahres 2010 sei die Zahl der islamischen Kinderbetreuungseinrichtungen "sehr schnell gewachsen", erklärt Amina Baghajati von der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGIÖ) in den Medien. "Die Verantwortung liegt bei den jeweiligen Trägern und Vereinen, wir haben null Einfluss.Wer betreibt diese hunderten Kindergärten in Wien dann?

2) Wer steht hinter den Betreibern dieser Kindergärten (Vereinsnamen und Unternehmensnamen)?

3) Wer sitzt in den Vorständen dieser Vereine bzw. der Verbände, wer sind die Geschäftsführer und Gesellschafter dieser Unternehmungen der Kindergartenbetreiber?

4) Hat die Öffentlichkeit nicht das Recht die gesamte Liste der betroffenen Einrichtungen zu erfahren?

5) Wie viel Geld wird pro Kopf an Förderungen von diesen Vereinen bzw. Unternehmungen kassiert?

6) Ist das richtig, dass solche Kindergärten, die durch Architekten, Vereinen, Personen mit vielen Kinder aufgebaut wurden wie ein "Döner Kebab-Geschäft", mit hohen Ablösen an Personen und Vereinen "verkauft" ( übergabe mit nötigen Personen und Gewerbeähnliche Papiere etc.) werden, die keine Ahnung von Kinderpädagogik haben aber Geld verdienen wollen oder andere Zielen haben?

7) Ist das richtig, dass Mitglieder der Vereine/Verbände oder direkt nahe liegende Personen dieser Vereine mehrere Kindergärten ohne Kindergartenerfahrung und Bildung in einer Art Holdingschema in Wien mit EU Subventionen und Stadt Wien Subventionen aufgebaut haben, wo sie ein lukratives Business Model geworden sind, und der Hauptsponsor pro Kind die Stadt Wien - kurz der österreichische Steuerzahler -geworden ist, wo man den Überblick ünberhaubt verloren hat?

8) Ist das richtig, dass die oben genannten Vereine bzw. Personen auch in Politik und Wirtschaft ihre Vertreter, wo sie für die nötigen Gesetze hinter den Türen Lobby machen und uns dann alles unter dem Vorwand Solidarität, Religionsfreiheit oder Integration verkaufen und für diverse politische und wirtschaftliche Interessen eine Art undemokratsiche Lobby, zum Interessenszentrum aufgebaut haben?

9) Welche „Halal“ (erlaubt für Muslime) Lebensmittelindustrie ist rund um diese Kindergärten entstanden oder ist dabei zu entstehen? Welche Lieferanten profitieren von diesen "islamischen Kindergärten", die es offiziell nicht gibt? Welche bedenklichen Beziehungen sind hier entstanden, die aufgrund dieser Profitgier auch österreichische Anwälte seit Monaten beschäftigt, wo gefährliche Drohungen an der Tagesordnung sind?

Die Türkische KULTURGgemeinde in Österreich wünscht für alle Kinder in Österreich das beste, vielfältigste und pädagogisch die richtige Bildung, egal welche Religion, Rasse, Konfession. Alle Kinder sind Kinder der Republik Österreich und wir müssen auf unsere Kinder, genau so wie wir auf unsere eigenen Kinder aufpassen, sehr hohen Wert geben und eine transparente und offene Gesellschaft fördern.
Fazit: Wenn wir jetzt nicht hinterfragen und nicht aufpassen, wird eine ganze Generation leider das ausbaden, was jetzt vermurkst wird.

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Türkische KULTURgemeinde in Österreich
Dr. Melissa Günes, Generalsekräterin
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