Gudenus ad Kurz: Besser späte als keine Einsicht

Integrationsminister schwenkt auf freiheitlichen Kurs um

Wien (OTS) - „Auch wenn ich über die späte Einsicht von Integrationsminister Sebastian Kurz erfreut bin, nämlich muslimische Kindergärten streng zu kontrollieren und bei Verdacht auch zu schließen, halte ich fest, dass diese Einsicht deutlich zu spät kommt“, so der freiheitliche Vizebürgermeister Wiens, Mag. Johann Gudenus.

In Wahrheit sind alle Vorstöße Kurz ein Schuldeingeständnis und der Versuch von den eigenen Verfehlungen der letzten Jahre abzulenken. Schließlich hat die Wiener ÖVP unter Integrationsstaatssekretär Kurz beinahe allen Unterstützungen für diese Kindergärten und Vereine zugestimmt. Auch war es Kurz in seiner damaligen Funktion, der über die Bundeshauptstadt meinte: „Wien ist best practice Beispiel für Integration“ oder: „Wir haben keine Willkommenskultur.“ Zu schlechter Letzt meinte das schwarze Aushängeschild gar: „Der Islam gehört zu Österreich.“

„Offenbar hat Minister Kurz endlich begriffen, dass die Wiener Wirklichkeit anders aussieht und die Warnungen der FPÖ längst traurige Realität sind“, so Gudenus der sich fast amüsiert darüber zeigt, dass der Minister das Wording der Freiheitlichen 1:1 übernommen hat. (Schluss)

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