Gudenus: Wiener Budget ist ambitionslos

Zuzug unqualifizierter Arbeitskräfte ist wichtiger als Investitionen in die Wirtschaft

Wien (OTS) - Die Schuldenstadt Wien gibt Unsummen für eine undifferenzierte Massenzuwanderung aus, anstatt mit dem neuen Budget endlich die Wirtschaft zu stärken, den Standort Wien zu attraktiveren und damit für dringend benötigte Arbeitsplätze zu sorgen. „Was Rot-Grün betreiben, ist eine Politik gegen die Wienerinnen und Wiener sowie eine der Wirtschaftsfeindlichkeit, wie die neuerliche Senkung der Investitionsquote zeigt“, kritisiert der FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus das heute dem Gemeinderat vorgelegte Budget. Durch die falsch verstandene Toleranz und die undifferenzierte Willkommenskultur von SPÖ und Grüne ist Wien zur europäischen Drehscheibe radikaler Islamisten geworden, wie etwa die Skandale um die islamistischen Kindergärten, um Salafismus in Schulen, um die geplante Imam-Schule und um die Koranverteilungen zeigen. „Es kommt deshalb nicht von ungefähr, dass die meisten Dschihadisten, auf die Bevölkerung gemessen, aus Wien kommen“, urteilt Gudenus.

Der Zuzug der viel zitierten Facharbeiter findet in Wien nicht statt, wie eine aktuelle OECD-Studie beweist. Die besagt, dass in Syrien 65 Prozent der Schüler nicht den Sprung über das schaffen, was die OECD als Grundkompetenzen definiert. In Albanien liegt die Quote bei 59 Prozent – gegenüber 16 Prozent in Deutschland. Zudem haben zwei Drittel der Asylbewerber aus den Kriegsländern keine berufsqualifizierende Ausbildung. „Dieser Zuzug nicht-qualifizierter Arbeitskräfte und der damit einhergehende Brain-Drain sind ausreichende Gründe, dass sich internationale Unternehmen nicht in Wien ansiedeln und Studien, die von Konzernen als Expertise herangezogen werden, Wien als Standort immer weiter abrutschen lassen. „Anstatt gut qualifizierte Ausländer zu holen, strömen unterqualifizierte Hilfskräfte aus dem Osten zu uns, die durch Lohndumping den Arbeitsmarkt weiter zerstören“, zitiert Gudenus den negativen Ausblick der Fachzeitschrift „Economist“. Die Capitals Views von Cushman & Wakefields attestieren Wien aus Sicht von Investoren einen eindeutig negativen Bescheid: Wien würde deutlich hinter den europäischen Mitstreitern liegen, was vor allem daran liegt, dass es Investoren sehr schwer gemacht wird, sich in Wien niederzulassen. Gestiegene Gebühren und Steuern sind Gründe, Wien als Standort eine Absage zu erteilen.

„Ich sehe in dieser Budget-Vorlage keine Ambitionen, das zu ändern, weshalb wir dieses auch ablehnen werden. Offensichtlich sind Rot und Grün nicht lernfähig , was dazu führen wird, dass Wien immer weiter abrutscht“, schließt Gudenus.

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