Wiener Spitalsbekleidung für Kosovo

Die Stadt Wien unterstützt ein Krankenhaus in Prizren mit skartierten Gütern

Wien (OTS/RK) - Nicht mehr benötigte Spitalsuniformen und zwei Chirurgiegeräte aus dem Bestand der Stadt Wien wurden dem Österreichischen Bundesheer, das im Rahmen der KFOR im Kosovo tätig ist, übergeben. Das Team der zivil-militärischen Zusammenarbeit (CIMIC) konnte damit das städtische Krankenhaus in Prizren mit dringend benötigter Arbeitsbekleidung versorgen. Da es den Krankenhäusern des Landes auch an geeigneter Arbeitsbekleidung für das medizinische und pflegerische Personal mangelt, wurde die Hilfslieferung im Ausmaß von 1.800 Stück gebrauchter Bekleidung dankbar angenommen. Österreich hat durch die geografische Nähe zum Kosovo ein besonderes Interesse an einer friedlichen Entwicklung des Landes. Zur Aufrechterhaltung der Sicherheit im Kosovo auf Basis der UN-Resolution 1244 (1999), sind derzeit 518 österreichische Soldaten mit Überwachungs- und Sicherungsaufgaben betraut. Die Sachgüter aus Wien leisten somit einen wirkungsvollen Beitrag zur Gesundheitsversorgung im Kosovo. (Schluss)

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