SPÖ-Berger-Krotsch: Wien hält die Menschenrechte hoch!

Einsatz für verfolgte Frauen, Minderjährge und Familien – Wien ist solidarisch!

Wien (OTS/SPW) - „Wien ist Stadt der Menschenrechte, der Toleranz und der Solidarität", sagt die Frauensekretärin der Wiener SPÖ, LAbg Nicole Berger-Krotsch. „Wir begehen heute den Tag der Menschenrechte, den die UNO im Jahr 1948 ins Leben rief. Mit diesem Tag wird auf Missstände im Bereich der Menschenrechte aufmerksam gemacht. In vielen Regionen der Welt werden Menschenrechte noch immer stark vernachlässigt", betont Berger-Krotsch. Allzu oft werden die Rechte von Frauen und Mädchen mit Füßen getreten, sie werden unterdrückt und verfolgt. „Frauenrechte sind Menschenrechte. Die Stadt Wien hat sich der Gleichstellung von Frauen und Mädchen verschrieben - da ist jeder Cent eine sinnvolle Investition, damit Diskriminierung und Benachteiligung in Wien kein Platz geboten wird!"****

In Wien sind die Menschenrechte das Fundament für alle politischen Entscheidungen. Als Menschenrechtsstadt verpflichtet sich Wien die Menschenrechte nicht nur zu wahren, sondern die Situation darüber hinaus ständig zu verbessern. Das gilt für Ausbildung und Zusammenleben genauso wie für Gesundheit, Gleichberechtigung oder Wohnen.

Und die Stadt Wien setzt Maßstäbe: So startet Integration in Wien vom 1. Tag an: Mit dem Projekt „StartWien“ werden neue WienerInnen ab ihrem ersten Tag begleitet. So kommen sie im Alltag rasch zurecht und können sich schnell in ihrer neuen Heimat einbringen. Die gemeinsame Sprache ist dabei eine wichtige Grundlage. Darum gibt es in Wien jährlich Deutschkurse für mehr als 30.000 Menschen. Das reicht von Deutschkursen für Mütter bis hin zu den „Sowieso mehr!“-Kursen, bei denen jährlich 1.000 Kinder ihre Deutschkenntnisse in den Sommerferien verbessern können.

„Die Menschenrechtssituation in Wien ist gut. Aber solange Frauen mit sexistischen Bemerkungen konfrontiert sind, MigrantInnen mit Rassismus zu kämpfen haben oder Homo- und Transphobie salonfähig sind, gibt es noch genug zu tun“, stellt Berger-Krotsch fest.

Menschenrechtlich relevant und brandaktuell ist die Situation für Menschen auf der Flucht. „Junge Schutzbedürftige, Frauen und Familien brauchen unsere volle Unterstützung. Sie erleben Erniedrigungen, Angst und Gewalt. Es ist eine Frage der Solidarität, gerade diesen Menschen unsere Hilfe anzubieten“, betont Berger-Krotsch und verweist darauf, dass die Stadt Wien alle unbegleiteten Mädchen aus Traiskirchen aufgenommen und zusätzlich Plätze für Familien und unbegleitete Minderjährige geschaffen hat. "Wien übernimmt Verantwortung, auch das zeichnet eine Menschenrechtsstadt aus", schließt Berger-Krotsch. (Schluss) nk

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ Wien
+43 1 534 27/222
wien.presse@spoe.at
http://www.wien.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DSW0001