ORF III am Dienstag: Christian Spatzek in „Was schätzen Sie ...?“, Doppelfolge „Mythos Geschichte“ u. a. über Wiener Sängerknaben

Außerdem: Start des Maximilian-Schell-Schwerpunkts, TV-Drama „Das Wunder von Kärnten“, „Missa solemnis“ und „Wiener Vorlesungen“

Wien (OTS) - Ein abwechslungsreiches Feiertagsprogramm erwartet das TV-Publikum am Dienstag, dem 8. Dezember 2015, in ORF III Kultur und Information: Den klassischen Auftakt zu Mariä Empfängnis macht eine „Erlebnis Bühne Matinee“ mit Ludwig van Beethovens Spätwerk „Missa solemnis“ (9.15 Uhr) in einer Interpretation des Königlichen Concertgebouw Orchesters unter der musikalischen Leitung von Leonard Bernstein aus dem Jahr 1978.

Im Gedenken an Maximilian Schell, dessen Geburtstag sich am 8. Dezember zum 85. Mal jährt, eröffnet um 10.45 Uhr ein „KulturWerk“-Gespräch den ORF-III-Programmschwerpunkt im Zeichen der österreichischen Leinwandgröße. Anlässlich seines 80. Geburtstags sprach der Oscar-Preisträger mit Barbara Rett über sein glamouröses Leben und die stille Sehnsucht nach Einsamkeit, die seinen Erfolg begleitete. Im Zuge des Schwerpunkts zeigt ORF III am Freitag, dem 11. Dezember, den Schauspieler in seiner Oscar-Rolle in „Das Urteil von Nürnberg“ (20.15 Uhr) sowie das Porträt „Maximilian Schell – Ein sehnsüchtiger Rebell“ (23.10 Uhr) und Schells berührenden Film „Meine Schwester Maria“ (0.10 Uhr).

Erlesene Brettspiele, geheimnisumwobene Diamantarmbänder und Masken aus dem Land des Lächelns stehen im Hauptabend auf dem Programm, wenn Karl Hohenlohe für die Kunst- und Antiquitätensendung „Was schätzen Sie ...?“ (20.15 Uhr) u. a. mit Schauspieler Christian Spatzek eine Reise in ferne Zeiten und an exotische Plätze unternimmt.

Eine Doppelfolge „Mythos Geschichte“ begibt sich danach auf die Suche nach den Ursprüngen eines der bekanntesten Weihnachtslieder der Welt:
„Stille Nacht, heilige Nacht: Eine Friedensbotschaft“ (21.00 Uhr) besucht Schauplätze im Salzburgerland, wo das Lied vor fast 200 Jahren nach einem Text von Joseph Mohr und einer Melodie von Franz Xaver Gruber uraufgeführt wurde. Danach gewähren Chorleiter Gerald Wirth und ehemalige Mitglieder Einblicke hinter die Kulissen der „ältesten Boyband der Welt“: „Die Wiener Sängerknaben – die jüngsten Botschafter Österreichs“ (21.50 Uhr) haben in den 500 Jahren ihres Bestehens mehr als 7.000 Chorknaben in ihre Reihen aufgenommen. „Alte Knaben“ verraten in der Produktion des ORF-Landesstudios Wien, warum man ein Leben lang Sängerknabe bleibt.

Unter dem Titel „Das Wunder von Kärnten“ (22.40 Uhr) zeigt „Der österreichische Film“ die von Andreas Prochaska im Jahr 2011 verfilmte Geschichte eines jungen Mädchens, das in einen Teich gefallen und bereits klinisch tot war, als es – wie durch ein Wunder – von Medizinern des LKH Klagenfurt doch noch gerettet werden konnte. In den Hauptrollen des vielfach ausgezeichneten TV-Dramas sind u. a. Ken Duken, Julia Koschitz, Juergen Maurer, Gerti Drassl, Gerhard Liebmann und Erwin Steinhauer zu sehen.

Zum Abschluss diskutiert Hubert Christian Ehalt in einer Ausgabe der „Wiener Vorlesungen“ (0.15 Uhr) mit dem evangelischen Theologen und Medizinethiker Ulrich Heinz Jürgen Körtner und der Institutsvorständin für Physikalische Medizin und Rehabilitation des SMZ Sophienspital, Katharina Pils, über den gesellschaftlichen Umgang mit demenzkranken Menschen.

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