Blümel: Unfassbare Entgleisung Jarolims muss Konsequenzen haben

Bundes-SPÖ lässt sich von eigenen Genossen auf Nase herumtanzen - Vielfalt statt Einfalt, Individualisierung statt Gleichmacherei, Nivellierung nach oben statt unten

Wien (OTS) - Als „unfassbare Entgleisung, die Konsequenzen haben muss“ wertet der gf. Landesparteiobmann der ÖVP Wien, Stadtrat Gernot Blümel, die befremdlichen Aussagen des SPÖ-Justizsprechers Hannes Jarolim zur 15-Prozent-Grenze für Modellregionen zur Gesamtschule. Bei der Begrenzung auf eine Obergrenze von 15 Prozent handle es sich ganz klar um eine gemeinsam von SPÖ und ÖVP getragenen Lösung. „Es sagt sehr viel über die Pakt- bzw. Paktunfähigkeit der SPÖ aus, wenn man sich nun ansieht, wie mit gemeinsamen Lösung umgegangen wird. Die Bundes-SPÖ ist dringend aufgefordert, in den eigenen Reihen für Ruhe zu sorgen, statt sich ständig von den eigenen Genossinnen und Genossen auf der Nase herumtanzen und die eigene Arbeit schlechtmachen zu lassen“, so Blümel.

„Wir als ÖVP Wien sind jedenfalls erleichtert, dass der Rot-Grün-Anschlag auf Wahlfreiheit, Leistung und Qualität verhindert werden konnte. Linke Gleichmacherei mit einer Nivellierung nach unten und der Abschaffung der besten und bei den Eltern beliebtesten Schule ist kein Rezept für die Zukunft. Ganz im Gegenteil“, so Blümel. „Für Wiens Kinder wäre es vielfach besser, sich intensiv mit den gravierenden Herausforderungen der bereits bestehenden Gesamtschule Volksschule auseinander zu setzen, anstatt weiter – und von Seiten der rot-grünen Stadtregierung ziemlich ziel- und planlos – am System herumzudoktern“, so Blümel, der einmal mehr betont: „Wir wollen Vielfalt statt Einfalt, Individualisierung statt Gleichmacherei, Nivellierung nach oben statt nach unten. Denn uns geht es um die bestmögliche Bildung und die größtmöglichen Chancen für alle Kinder“.

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