FP-Lindenbauer: Prater mutiert vom Erholungsraum zum Angstraum

Schwerer Raub an Jugendlichen zeigt vorherrschende Brutalität

Wien (OTS) - Endliche wirksame Maßnahmen treffen, verlangt der FPÖ-Klubobmann des 2. Wiener Gemeindebezirks, Franz Lindenbauer angesichts des brutalen Überfalls auf zwei Jugendliche im Prater. Frauen und Kinder trauen sich ab der Dämmerung, die ja gerade im Winter schon zeitig hereinbricht, gar nicht mehr in den Prater, da ständig etwas passiert. „Die Brutalität hat in der Erholungszone ein unglaubliches Ausmaß angenommen“, so Lindenbauer, der permanente Polizeikontrollen in den Abend- und Nachtstunden fordert, um das verlorengegangene Sicherheitsgefühl der Prater-Besucher wieder herzustellen. „Wir wollen den Prater als Erholungsraum für alle – auch in den Abendstunden – zurück. Dass dieser zu einem Angstraum verkommen ist, ist einer Weltstadt wie Wien nicht würdig. Der Auftrag an die Stadtregierung lautet eindeutig für Sicherheit in Wien zu sorgen.“ (Schluss)te/am

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