Politikergehälter: Für Kaiser Nulllohnrunde in Kärnten selbstverständlich

SPÖ bringt Antrag ein: „Politik geht mit gutem Beispiel voran. Neben Einsparungen bei Politik in Höhe von 19 Millionen Euro in der Legislaturperiode, soll Landtag Nulllohnrunde beschließen.“

Klagenfurt (OTS) - In Kärnten kann und wird es keine Erhöhung der Politikergehälter 2016 geben. Das macht heute SPÖ-Landesparteivorsitzender Landeshauptmann Peter Kaiser, bezogen auf aktuelle Medienberichte, unmissverständlich deutlich. Die SPÖ werde für den notwendigen Beschluss einen entsprechenden Antrag im Rahmen der nächsten Landtagssitzungen einbringen.

„Die Rettung Kärntens aus der Hypo-Heta-Haftungszwangsjacke, in die uns die die FPÖ als Hauptverantwortliche, gesteckt hat, verlangt diesem Land und seinen Bürgerinnen und Bürgern alles ab. Deswegen ist es für mich eine Selbstverständlichkeit, dass die Politik mit gutem Beispiel vorangeht und zu allererst bei sich selbst spart“, macht Kaiser deutlich.

Er verweist darauf, dass es die SPÖ war, die als treibende Kraft, dafür gesorgt hat, dass über die Legislaturperiode in Summe rund 19 Millionen Euro im Bereich der Politik, bei Parteien, Klubs und Regierungsbüros, eingespart werde.

(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ Kärnten
Klagenfurt

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS90001