Bundesrat – Pfister: FPÖ legt billigen Populismus an den Tag

SPÖ setzt sich tagtäglich für Zukunft der Zielpunkt-MitarbeiterInnen ein

Wien (OTS/SK) - „Wer mit den KollegInnen und BetriebsrätInnen bei Zielpunkt spricht, der wird anderes hören, als das, was sie hier auf den Rücken von tausenden Beschäftigten von sich geben. Sie stellen sich hier beinhart hin und behaupten, es passiert nichts. Dabei arbeiten Gewerkschaftsbund, Arbeiterkammer und das Sozialministerium tagtäglich dafür, dass die Beschäftigten ihr Geld noch vor Weihnachten bekommen“, erwidert SPÖ-Bundesratsabgeordneter Rene Pfister heute, Donnerstag, freiheitlichen Wortmeldungen zur Zielpunkt-Insolvenz im Bundesrat. „Die FPÖ legt wieder einmal billigsten Populismus an den Tag. Das ist schäbig.“ ****

„Die SPÖ macht es anders als die FPÖ. Statt Worthülsen von uns zu geben, helfen wir den Menschen direkt vor Ort. Auch hier in der Länderkammer sind wir es, die auf die Interessen der arbeitenden Menschen schauen. Diese Verantwortung nehmen auch die Regierung und das Sozialministerium wahr. Den Zielpunkt-MitarbeiterInnen hilft das intensive Zusammenspiel von Sozialpartnern, Regierung und Bankinstituten, nicht der Populismus der FPÖ“, schloss Pfister. (Schluss) up/pm

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