Laimer: Milliardärabhängiges Team Stronach will sich auf Kosten der Zielpunkt-Mitarbeiter profilieren

SPÖ hat sich für die MitarbeiterInnen eingesetzt und viel erreicht

St. Pölten (OTS) - „Das milliardärabhängige, neoliberale Team Stronach NÖ will sich auf Kosten der Zielpunkt-MitarbeiterInnen profilieren und politisches Kleingeld wechseln. Die SPÖ-geführte Regierung mit Bundeskanzler Faymann und Bundesminister Hundstorfer sowie Gewerkschaften und ArbeitnehmervertreterInnen wie beispielsweise AKNÖ-Präsident Wieser haben für die Beschäftigten gekämpft und Vieles erreicht“, kommentiert SPÖ NÖ Landesgeschäftsführer Robert Laimer aktuelle Forderungen des Team Stronach betreffend einem populistischen Dringlichkeitsantrag im Landtag. Es sei schnell reagiert worden, der Insolvenzentgeltfonds wird dafür sorgen, dass die Menschen rasch Geld bekommen, außerdem gibt es Kooperationen mit vier Banken, dass die Mitarbeiter günstig zu Geld kommen und ihr Konto kostenlos überziehen können. Für Lehrlinge, die keinen Ausbildungsplatz finden, werden die überbetrieblichen Lehrwerkstätten einspringen.

„Der unerträgliche Populismus des Team Stronach hilft niemandem und ist absolut fehl am Platz. Denn Schalmeienklänge zu produzieren, hilft niemandem, schon gar nicht den Zielpunkt-MitarbeiterInnen, bei denen es um ihre Existenz und einen Arbeitsplatz, auch in der Zukunft, geht – Taten sind gefragt, verehrtes Team Stronach!“, so Laimer weiter: „Das Wichtigste ist, dass Gehälter und das Weihnachtsgeld ausgezahlt werden und natürlich laufen auch intensive Gespräche zur Übernahme der MitarbeiterInnen durch andere Handelsketten.“

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