„Landtag im Land“:

Abgeordnete des NÖ Landtages besuchten Donau-Universität Krems

St. Pölten (OTS/NLK) - Die Donau-Universität Krems zählt europaweit zu den Pionieren und Vorzeigeeinrichtungen auf dem Gebiet der universitären Weiterbildung. Davon konnte sich gestern, Mittwoch, eine Delegation des Niederösterreichischen Landtages mit Landtagspräsident Ing. Hans Penz an der Spitze überzeugen.

„Mit der Initiative ‚Landtag im Land‘ wollen wir sichtbar machen, dass uns die gute Entwicklung der vom NÖ Landtag mitgetragenen Einrichtungen ein großes Anliegen ist“, so Penz. Der Landtagspräsident erinnerte in diesem Zusammenhang an die richtungweisenden Beschlüsse des NÖ Landtages im Jahr 1994 und im Jahr 1999. „Damit wurde sichergestellt, dass das Universitätszentrum errichtet und schließlich auch erweitert werden konnte“, betonte der Landtagspräsident. Der Campus Krems mit Donau-Universität Krems, der IMC Fachhochschule Krems und der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften biete nicht nur für Studierende, sondern auch für Forschende und Lehrende hervorragende Voraussetzungen.

Begrüßt wurden die rund 30 Abgeordneten von den Mitgliedern des Rektorates der Universität, Rektor Mag. Friedrich Faulhammer und den Vizerektorinnen Dr. Viktoria Weber und Dr. Monika Kiel. Sie informierten die Mandatare über die erfolgreiche Entwicklung der Donau-Universität in den vergangenen 20 Jahren sowie über ihre Kompetenz- und Forschungsfelder und ihre derzeitigen Kooperationsbereiche. Anschließend stand noch ein Rundgang durch verschiedene Lehr- und Forschungseinrichtungen auf dem Programm.

Als einzige öffentliche Universität für Weiterbildung im deutschsprachigen Raum konzentriert sich die Donau-Universität Krems mit ihrem Studienangebot speziell auf die Bedürfnisse von Berufstätigen. Mit knapp 9.000 Studierenden und rund 18.000 Absolventinnen und Absolventen ist Donau-Universität einer der führenden Anbieter von Weiterbildungsstudien in Europa. Mehr als 200 Studienprogramme in drei Fakultäten werden angeboten. Über 550 Mitarbeiter sind hier beschäftigt, mehr als die Hälfte ist wissenschaftliches Personal. Der Eigenfinanzierungsgrad der Donau-Universität Krems liegt bei über 70 Prozent.

Rückfragen & Kontakt:

Niederösterreichische Landesregierung
Stabstelle Öffentlichkeitsarbeit und Pressedienst
02742/9005-12172
www.noe.gv.at/nlk

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NLK0001