Heinisch-Hosek: Wir bauen die Schule der Zukunft

Bildungsministerin bei Enquete „Bildung aus Kindersicht“: „Wichtig, dass die Meinung von Kindern, Eltern und PädagogInnen gehört wird“

Wien (OTS/SK) - Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek hat heute, Dienstag, bei der vom SPÖ-Parlamentsklub und den Kinderfreunden veranstalteten Enquete „Bildung aus Kindersicht“ Begrüßungsworte gesprochen. „Wir müssen dafür sorgen, dass, egal was ein Kind kann und was es mitbringt, alle gut und individuell begleitet werden und die gleichen Chancen haben“, betonte Heinisch-Hosek. Die Bildungsministerin wünscht sich „eine Schule der Zukunft, eine gemeinsame Schule, die sich über mehrere Jahre zieht und wo man nicht nach vier Jahren plötzlich etwas ganz anderes macht“. Daher sei die kürzlich beschlossene Bildungsreform wichtig gewesen. „Ich freue mich, dass wir in Modellregionen die gemeinsame Schule erproben, dass wir das zweite Kindergartenjahr eingeführt haben, dass wir schlanker in der Verwaltung werden und dass wir Digitalisierung an die Schulen bringen“, so Heinisch-Hosek. ****

„Um unsere Ziele zu verwirklichen, müssen wir die Kinder fragen, was sie wollen. Es ist wichtig, dass die Meinung von Kindern, Eltern und PädagogInnen gehört wird. Dazu dient die heutige Veranstaltung: Um die zu hören, die es zu hören gilt“, sagte die Bildungsministerin, die in den vergangenen Wochen 26 Schulen in ganz Österreich besucht hat, um mit den Kindern ins Gespräch zu kommen. „Wir möchten eine Schule, in der Kinder mit viel Abwechslung lernen und die sie möglichst ohne Schultasche verlassen, weil sie schon viel erledigt haben und Abends möglichst viel Freizeit haben sollen“, fasste die Bildungsministerin ihre Vorstellung einer Schule der Zukunft zusammen. (Schluss) ve/sc

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