Blümel: Häupl schwelgt in sozialistischer Folklore, statt Probleme anzugehen

Rot-Grün glänzt durch Planlosigkeit und ideologisches Scheuklappendenken - Konkrete Lösungen statt sozialistischer Folklore dringend erforderlich

Wien (OTS) - „Anstatt endlich konkrete Lösungen für den Wiener Bildungsbereich zu präsentieren, wird seitens Häupl, Frauenberger und Czernohorsky lediglich Einheitsbrei und Gleichmacherei in Form der Gesamtschule gepriesen und damit sozialistische Folkore betrieben. Das ist nicht nur definitiv der falsche Weg, sondern eine Sackgasse", so der Landesparteiobmann der ÖVP Wien, Stadtrat Gernot Blümel angesichts der heutigen Bürgermeisterpressekonferenz und weiter:
„Denn es ist mehr als offensichtlich, dass im Wiener Bildungsbereich einiges im Argen liegt. Rot-Grün sollte sich endlich der Realität stellen und die wirklichen Probleme bei der Wurzel packen. Ein Viertel der Pflichtschulabgänger kann beim Verlassen der Schule nicht ausreichend rechnen, schreiben und lesen. Die Zahl der Außerordentlichen Schüler ist in den letzten vier Jahren um 53 Prozent gestiegen. Und obwohl uns die Gesamtschule Volksschule gerade in Wien zeigt, dass sie den Ansprüchen an die Gesamtschule nicht gerecht werden kann, halten SPÖ und Grüne nach wie vor daran fest, dieses Modell auch für die Sekundarstufe einführen zu wollen“

„Unter dieser Stadtregierung vermischen sich Planlosigkeit und ideologisches Scheuklappendenken. Das ist die denkbar schlechteste Kombination, um das Bildungssystem in Wien im Sinne der Kinder auf neue und bessere Beine zu stellen. Unsere Haltung ist klar. Wir stehen für mehr Vielfalt statt Einfalt in der Stadt. Einer linken Gleichmacherei und der damit verbundenen Nivellierung nach unten muss auf jeden Fall Einhalt geboten werden“, so Blümel weiter, der abschließend auch darauf hinwies, dass in Wien seit über 13 Jahren keine einzige öffentliche AHS-Unterstufe mehr eröffnet wurde: “Hier sollte man ansetzen anstatt wieder einmal den Versuch zu starten den Traum der Sozialdemokratie, die Gesamtschule, zu verwirklichen, der sich für die Kinder zum Albtraum entwickeln würde. “

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Wien - Pressestelle
(01) 515 43 - 940, Fax:(01) 515 43 - 929
presse@oevp-wien.at
http://www.oevp-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVW0004