Exklusiv auf Flimmit: Die lang erwartete Dokumentation „Mein Kampf“

Die Online-Videothek zeigt Manfred Oldenburgs gefeierte Dokumentation von preisgekrönten Autoren exklusiv ab 16. Dezember 2015. Der ORF strahlt die Doku am 17. Jänner 2016 aus

Wien (OTS/LCG) - Pünktlich zum Auftakt des World Congress of Science & Factual Producers (WCSFP), der heuer von 1. bis 4. Dezember 2015 in Wien stattfindet, vermeldet die Online-Videothek Flimmit den nächsten großen Programmerfolg: In Österreich wird die viel beachtete ARTE-Dokumentation „Mein Kampf. Das gefährliche Buch“ von Manfred Oldenburg ab 16. Dezember 2015 zuerst exklusiv auf Flimmit zu sehen sein. Der ORF wird die 52minütige Dokumentation am 17. Jänner 2015 im „dok.film“ um 23.05 Uhr in ORF 2 ausstrahlen. Ergänzend dazu steht im Anschluss, um 0.00 Uhr in ORF 2, die Aufzeichnung „Helmut Qualtinger liest ‚Mein Kampf‘“ aus dem Jahr 1985 auf dem Programm. Der Dokumentarfilm ist in Österreich und der Schweiz im Abo und als Einzelabruf auf http://www.flimmit.com erhältlich.

Produzent, Emmy- und ROMY-Preisträger Leopold Hoesch (BROADVIEW TV) zum erfolgreichen Programmdeal mit dem digitalen Feinkostladen:
„Flimmit bietet als Video-on-Demand-Plattform mit Schwerpunkt auf deutschsprachige Qualitätsinhalte den richtigen Rahmen, um neue Auswertungswege zu gehen und damit zusätzliche Publikumsschichten zu erreichen.“

„Gerade in Zeiten politischer Diskussionen und sich verhärtender Standpunkte rund um die Flüchtlingskrise ist ‚Mein Kampf. Das gefährliche Buch’ ein wichtiger Beitrag zum Diskurs, der das Dokumentationsangebot auf Flimmit um ein hochaktuelles Meisterwerk bereichert, das nicht aktueller sein könnte“, erklärt Flimmit-Geschäftsführer Uli Müller-Uri anlässlich der Video-on-Demand-Premiere in Österreich.

Über „Mein Kampf. Das gefährliche Buch“

Adolf Hitlers „Mein Kampf“:  Es gibt kaum ein Buch, das mit so vielen Mythen überfrachtet ist, das so viel Abscheu und Ängste weckt. Das Werk ist das Symbol der Naziherrschaft, verantwortlich für 60 Millionen Tote. Jahrzehntelang war ein Neudruck verboten. Doch 70 Jahre nach Hitlers Tod laufen die Urheberrechte von „Mein Kampf“ ab und das Werk könnte ab dem 1. Jänner 2016 wieder auf dem Markt erscheinen.  Hitlers Gedanken würden zu einem Zeitpunkt neue Verbreitung finden, wo  in Deutschland Brandanschläge, rechte Krawalle, Nazi-Schmierereien und Hass-Kommentare gegen ein geplantes oder bestehendes Flüchtlingsheim an der Tagesordnung stehen.

In einer 52minütigen Dokumentation geht der Deutsche Fernsehpreis-Gewinner Manfred Oldenburg der Frage nach, ob „Mein Kampf“ heute noch gefährlich sein kann. Was steht in dem Buch? Wie ist es entstanden? Wie war seine Rezeptionsgeschichte? Und welche Auswirkungen hat sein Inhalt für uns in Zeiten der aktuellen Flüchtlingsproblematik und des stetig wachsenden Rechtsradikalismus in Europa?

Dabei wird deutlich, dass die mentalen Anknüpfungspunkte, an die „Mein Kampf“ appelliert, heute immer noch vorhanden sind: Rassismus und Ultranationalismus. Mancher Rechtsextreme, der Asylantenwohnheime in Brand steckt, kann sich auf Hitler berufen, der schon vor 90 Jahren in seinem Buch vor Überfremdung durch Ausländer warnte: „So nehmen alljährlich diese Gebilde, Staat genannt, Giftstoffe in sich auf, die sie kaum mehr zu überwinden vermögen“ (Adolf Hitler, „Mein Kampf“, Seite 489). Weitere Informationen zum Film auf http://www.broadview.tv.

Über Flimmit

Flimmit ist die erste heimische Online-Videothek mit über 5.000 Film- und TV-Highlights aus Österreich und Europa. Neben den Möglichkeiten, Filme und Serien sowohl zu leihen (streamen), als auch zu kaufen (downloaden), gibt es auch ein Flimmit-Abo (Standard-Abo, 3-Monats-Abo, Jahres-Abo). Flimmit ist mittels iOS und Android App am Smartphone und Tablet, online über PC, Laptop und Mac als auch am Fernseher via Smart TV, Google Chromecast, Apple AirPlay oder über HbbTV via Terrestrik, Satellit und Kabel erreichbar. Weitere Informationen auf http://www.flimmit.com.

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