Nepp fordert Sparstift anzusetzen statt neue Gebühren einzuheben

Mittelstand kommt wieder zum Handkuss

Wien (OTS) - SPÖ-Finanzstadträtin Brauner dreht wieder kräftig an der Gebührenschraube. Unter dem Deckmantel der Grundsteuer-Valorisierung wird diese kräftig angehoben – bis um das 10fache. Zwar behauptet Brauner, das würde nur private Immobilienbesitzer treffen, Fakt ist jedoch, dass die erhöhte Grundsteuer auf die Mieter umgelegt werden wird und dadurch mit einem neuerlich kräftigen Mietpreisanstieg zu rechnen ist. „Leistbarer Wohnraum ist in Wien ohnehin schon sehr knapp. Durch die Erhöhung der Steuern wird er noch geringer“, kritisiert der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Dominik Nepp, der Brauner auffordert, endlich den Sparstift anzusetzen anstatt die Wienerinnen und Wiener immer wieder aufs Neue zu belasten.

Zudem bedeutet Immobilieneigentum nicht, dass man automatisch reich ist. „Für viele Wohnungseigentümer, die selber ihre Liegenschaft nutzen, ist eine erhöhte Grundsteuer nur sehr schwer zu bezahlen“, so Nepp. Alles in allem wird hier wieder an einer Einnahmequelle gebastelt, die den ohnehin schon schwer belasteten Mittelstand trifft. (Schluss)

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