Der Seniorenbund unterstützt keine falschen Berichte!

Wir respektieren auch die eidesstattlich gebotene Vertraulichkeit!

Wien (OTS) - Univ.-Prof. Dr. Andreas Khol, Bundesobmann des Österreichischen Seniorenbundes, stellt zu anhaltenden Debatten rund um die gestrige Sitzung der Pensionskommission fest: "Wir haben das Mittelfristgutachten im Wesentlichen deswegen abgelehnt, weil die wenige Tage vorher beschlossenen Budgetziffern nicht berücksichtigt waren. Dies, obwohl die Ziffern seit Oktober bekannt sind. Dies ist der Grund, warum wir ablehnen mussten. Wenn der PVÖ meint, ÖSB-Vertreter ließen sich zu einem Abstimmungsverhalten vergattern, so irrt er. Man könnte sagen: wie der Schelm denkt, so ist er!"

Khol abschließend: "Die Mitglieder der Pensionskommission sind bei der Angelobung verpflichtet worden, über Gutachtenentwürfe Vertraulichkeit zu bewahren. Es ist daher unverständlich, warum der oberste PVÖ-Vertreter schon Tage zuvor den vertraulichen Entwurf öffentlich kommentiert und interpretiert hat."

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